B-Schüler werden Bezirkspokalsieger

Durch den Sieg der B-Schüler beim Kreispokal im Dezember 2017 in Nordenstadt,hatte sich das Team für den Bezirkspokal qualifiziert.

Da es im Bezirk West, sechs Kreise gibt, wurden zwei Vorrundenspiele ausgelost, um sich für die Endrunde ein Sulzbach zu qualifizieren.

Unser Team traf es, und zum Glück wurde uns TTC Bad Homburg (Hochtaunus) als Heimspiel zugelost.Das spiel fand am 27.01.18 statt. In einem, bis zum letzten Ballwechsel spannenden Spiel,konnte Leo Stracke erst durch ein 11:6 im 5.Satz, im entscheidenden letzten Einzel,den 4:3 Sieg festmachen.Außerdem spielten noch Shayan Aramnejad, Jakob Ried und Rasmus Will.

Am 17.02.2018 war nun die Endrunde in Sulzbach.

Da man die Teams vom Neuenhainer TTV (Main-Taunus), TTC Lorchhausen (Rheingau-Taunus) und TTC Staffel (Limburg-Weilburg) nicht kannte, war man auf die Auslosung gespannt.

Im Halbfinale bekam man den Neuenhainer TTV zugelost.Von deren Betreuer musste man schnell erfahren, dass diese nur mit einem Stammspieler und zwei Ersatzspielern antraten. Trotzdem musste voll konzentriert gespielt werden.Shayan, Jakob und Leo gewannen ihre Einzel zu sicheren 3:0 Führung. Im Doppel lagen Jakob/Rasmus 0:2 nach Sätzen hinten, gewannen aber noch mit 3:2 zum 4:0 Endstand.

Im Finale war unser Gegner der TTC Lorchhausen. Dort wurden die Nerven von Coach Matthias Heinrich und den sechs mitgereisten Fans von Anfang an, arg strapaziert.Im ersten Einzel unterlag Shayan gegen einen für ihn „unangenehmen Defensivspieler“ 8:11 im 5.Satz. Jakob hatte dagegen das Glück des Tüchtigen, und schlug die Nr.1 der Rheingauer mit 11:9 im 5.Satz. Leo gewann das dritte Einzel sicher mit 3:0, zur 2:1 Führung.Im vorentscheidenden Doppel war der 3:1 Erfolg von Jakob/Rasmus, außer im 3:11 im 2.Satz, kaum in Gefahr. Shayan machte im darauffolgenden Einzel, gegen die Nr.1,M.Weiler,durch einen relativ sicheren 3:1 Erfolg, den vielumjubelten 4:1 Siegpunkt.

Bei der Siegerehrung konnten die Jungs für ihren tollen Erfolg, jeder eine Urkunde und einen schönen Pokal in Empfang nehmen.

Leider ist der Bezirkspokal die Endstation, da die B-Schüler auf hessenebene nicht ausgespielt werden.

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Nur am Rande dabei und doch mittendrin – Unnötiges 8:8 gegen TV Eibingen

Etwas Wehmut ist schon dabei, wenn man seinem Team aus verschiedenen Gründen aktuell spielerisch nicht helfen kann den Klassenerhalt zu sichern. Aber mental versuche ich zumindest bei jedem Heimspiel meine Jungs von jenseits der Spielfeldumrandung zu unterstützen. Galt es doch gestern, wichtige Punkte gegen den Abstieg einzufahren. Der Gegner hieß TV Eibingen, der in der Vorrunde nur einen einzigen Punkt geholt, aber die ersten beiden Spiele der Rückrunde bereits gewonnen hatte. Unser Team trat im Prinzip in Bestbesetzung (mit dem besten Spieler der Zweiten, Oli Held) an. Als ich ca. 10 Minuten nach Spielbeginn in die Halle kam (sorry Jungs) und Oli fragte wie es aussieht, sagte dieser ‚Gut, beide Doppel haben den ersten Satz gewonnen!‘. Es schien also alles nach Plan zu laufen. Unser Einser-Doppel Kreidel/Mätz gewann ziemlich ungefährdet mit 3:1 gegen Schäfer/Jäck. Unser Doppel Götz/Pietsch startete ebenfalls vielversprechend, musste sich aber noch den ersten gewonnen Satz im zweiten knapp mit 11:13 gegen Bendiek/Lebensky V. beugen. Danach lief nur noch wenig zusammen und es hieß am Ende 1:3. Unser 3er-Doppel Neiter/Held startete ebenfalls verheißungsvoll mit 11:9 im ersten Satz. In der Folge sollte beide aber das gleiche Schicksal wie Götz/Pietsch ereilen. Mit 1:3 ging das Doppel gegen Lebensky U./Kadhim verloren.

TTR-Tiefpunkt

Markus Kreidel, der so lange meine Erinnerung der letzten Jahre zurückreicht, meist sehr passiv mit seinem Rückhand-Anti-Spiel agierte und diese Spielweise von gelegentlichen ungenauen Vorhand-Topspins und passend dazu lauten Unmutsbekundungen unterbrach, schien wie ausgewechselt und fertigte Viktor Schäfer chancenlos mit knallharten Vorhandschlägen 11:2, 11:5 und 11:6 ab. Auch die sich sonst oft einschleichende Lässigkeit bei hoher Führung war dieses Mal nicht festzustellen. Als ich Markus nach dem Spiel fragte, wo die Wandlung plötzlich herkommt, war seine Antwort verblüffend einfach. ‚Ich bin mit meinem TTR-Wert inzwischen auf einem absoluten Tiefpunkt angekommen und das will ich nicht akzeptieren!‘, so Markus. Dass sein Sohn Moritz inzwischen 100 TTR-Werte vor ihm liegt, mag ihn in der Winterpause und beim langen Nachdenken in der Langlauf-Loipe die letzten Wochen zusätzlich angespornt haben. Apropos Tiefpunkt: Dafür sollte später auch ein Spieler von Eibingen sehr unrühmlich sorgen, doch dazu später mehr.

Nach dem 2:2 Zwischenstand war nun der Einsatz unseres Käpt’ns gefragt. Er musste gegen die Nummer 1 von Eibingen, Robert Bendiek, antreten. Um meinerseits wenigstens minimal aktiv ins Spielgeschehen einzugreifen, begab ich mich auf den Stuhl des Unparteiischen, um das Spiel meines Freundes Klaus zu zählen. Offenbar ob dieser Tatsache beflügelt, gewann er doch recht klar mit vielen guten und sehr aggressiven Vorhand- und Rückhand-Topspins mit 3:1. Nachdem anschließend Tobi Pietsch mit 3:2 Vincent Labensky niederrang und Heinz-Dirk Neiter im wahrsten Sinne des Wortes ziemlich erleichtert aufspielte und – zwar in den Sätzen knapp – aber dennoch mit 3:0 gegen Steffen Jäck gewann, schien beim Stande von 5:2 für unser Team alles nach Plan zu laufen. Oldie Rolf Mätz war nun gefragt, der gegen den Ersatzmann von EIbingen, die Nummer 2 der Zweiten, Armin Kadhim, anzutreten hatte. Rolfs Pech, dass Kadhim exakt nur zwei sehr unorthodoxe Schläge beherrscht. Ein Rückhand-Stocherball mit langen Noppen, den er auch von der Vorhand spielt und bei entsprechender Gelegenheit einen Vorhand-Schuss. Rolf hasst diese Spielweise wie die Pest und konnte seinerseits mangels fehlendem eigenen Angriffsball der Spielweise nichts entgegensetzen. Er mühte sich redlich, verlor aber am Ende mit 9:11, 6:11 und 10:12.
Leider erwischte auch unser Oli keinen guten Tag und hatte keine Chance gegen den sicherlich nicht mit Fairness-Pokalen überschütteten Spieler Udo Labensky. Nachdem bis hierher bereits einige Spieler von Eibingen mit verschiedenen Provokationen glänzten, sollte jener Udo Labensky gegen Ende des Spiel wirklich jede Beherrschung verlieren und sehr unfair agieren mit Reinrufen ins Spiel, mit Bravo-Rufen bei Füchsen, ständig falsche Aufschläge monierend und mit Beschimpfungen unserer Spieler. Auch meine Deeskalationsversuche von außen blieben ohne Erfolg. So macht ein TT-Abend nicht wirklich Spaß! Schade, dass sich manche TT-Spieler einfach nicht im Griff haben.

Beim Zwischenstand 5:4 war nun der wiedererstarkte und voll motivierte Markus an der Reihe. Und wie konnte es an diesem Abend anders sein: Er schickte auch Robert Bendiek mit dreimal 11:6 chancenlos vom Tisch. Klaus Götz, der wirklich einen sehr guten Tag erwischt hatte, konnte sowohl kämpferisch wie spielerisch überzeugen und hatte beim 10:9 im 5. Satz gegen Viktor Schäfer Matchball bei eigenem Aufschlag. Leider entschied er sich in dieser Situation aber für die falsche Aufschlagvariante, die sein Gegner mit einem direkten Vorhandtopspin-Return quittierte. Damit verlor Klaus etwas unglücklich mit 11:13 im 5. Satz. Nachdem auch Tobi Pietsch, noch etwas von einer gerade überstandenen Magen-Darm-Grippe geschwächt, ebenfalls im 5. Satz gegen Steffen Jäck verlor, war das Match bei 6:6 wieder ausgeglichen. Aber auf Heinz-Dirk Neiter, der in der letzten Zeit viel Balast abgeworfen hat, war Verlaß. Er gewann mit gutem Angriffs- und Blockspiel gegen Lebensky V. locker und leichtfüßig mit 3:0. Rolf Mätz musste nun gegen den schon oben unrühmlich erwähnten Udo Labensky antreten und fertigte diesen glatt mit 3:0 ab. Dabei ließ sich Rolf auch nicht von Labenskys minutenlangen Beschimpfungen in Richtung Oli Held am Nachbartisch im letzten Satz aus der Ruhe bringen. Ob das wohl seiner schon ganz langsam beginnenden Altersmilde geschuldet ist?

Somit schien unser Team mit 8:6 wieder auf der Siegerstraße zu sein. Leider knüpfte im letzten Einzel Oli nahtlos an seine Leistung des ersten Einzels an und hatte mit 0:3 gegen den Materialspieler Kadhim keine Chance.
Also musste und sollte es unser Spitzendoppel Kreidel/Mätz gegen Bendiek/Lebensky V. richten. Es war und blieb zwar ein knappes Spiel, aber letztlich gewannen sportlich verdient das Eibinger Doppel mit 3:1, allerdings nicht ohne eine wirklich unnötige letzte Provokation von Bendiek: Er kommentierte beim Stande 9:10 im letzten Satz, als Rolf den Schläger nach einem Fuchs etwas verärgert kurz auf seine eigene Tischhälfte fallen ließ, dies provozierend fragend mit dem Wort: ‚Aufgabe?‘

Fazit dieses langen und wenig amüsanten TT-Abends
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Eine gegnerische Mannschaft, die ständig provoziert hat und auf die man verzichten kann.
Ein Punkt, der eindeutig zu wenig ist.
Eine sehr gute Leistung unserer Nummern 1-4, die hoffen lassen.
Eine eklatante Doppelschwäche, an der es zu arbeiten gilt, ggf. mit Umstellungen.
Ein super Wirt Dirk in unserem Vereinslokal Kladderadatsch, der uns auch gegen Mitternacht noch bekocht hat.

Ich bin sicher Jungs, dass Ihr im Abstiegskampf besteht. Ich werde weiterhin als Randnotiz(-Schreiber), aber trotzdem mittendrin bei Euch sein. Die nächsten lösbaren Heimspiel-Aufgaben mit Oberjosbach und Nordenstadt folgen schon in zwei, bzw. drei Wochen!

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Erste Herren mit 5:9 Niederlage gegen Lorchhausen

Betrachtet man die Tabellensituation von Lorchhausen und uns, liegen wir beide aktuell auf Rang 3. Wir allerdings nur „von unten“. Trotzdem hatten wir die schwache Hoffnung, evtl. einen Punkt aus Lochhausen zu entführen. Hätte auch fast geklappt…

Wir traten diesmal wieder mit Youngster Paul Berg an und drückten damit unseren Altersschnitt auf U50. Lorchhausen konterte unsere Jugendtruppe eiskalt, indem sie in Bestbesetzung antraten. Es kam, was kommen musste: nämlich zuerst die Doppel.
Hier hatten wir auf der langen Hinreise ausführlich Gelegenheit, sämtliche taktischen Kombinationen durchzuspielen. Dabei kamen auch die legendären Doppel(miss)erfolge unseres Käpt’ns Klaus Götz nicht zu kurz, vor allem seine gefürchteten VH-Flips (die vor allem vom eigenen Doppelpartner gefürchtet werden!). Letztlich war nur Heinz-Dirk Neiter nervenstark genug, das Doppelwagnis mit Klaus einzugehen.

Unser Doppel-1 Kreidel/Mätz hatte im Spiel gegen Kneissl/Weiler etwas Probleme, konnte aber in jeweils knappen Sätzen einen 3:1 Sieg sicherstellen. Ähnlich lief es beim „Opferdoppel“ Götz/Neiter gegen das gegnerische Einser-Doppel Baier/Weiler, allerdings mit umgekehrten Vorzeichen. Im Duell der 3er-Doppel fanden unsere Jüngsten Pietsch/Berg kein Mittel gegen die routinierteren Hoffmann/Strauch und verloren glatt mit 0:3.

Vorne hatte Wintersportler Markus Kreidel nach 14 Tagen Langlauf noch Probleme, sich ohne Loipe im freien Raum zu positionieren. Er stand oft schlecht zum Ball und traf die Pille nicht richtig, sodass er gegen Bernhard Weiler trotz reichlich vorhandener Satzbälle eine 1:3 Niederlage hinnehmen musste.
Besser machte es Klaus Götz, der sich gegen Gregor Baier in engen Sätzen einen 3:1 Sieg erkämpfte.

In der Mitte musste Heinz-Dirk Neiter sein Spiel gegen Mario Kneissl mit angebrochenem Schläger zu Ende spielen, da sein Ersatzschläger mit anderen Belägen beklebt war. Er verlor in 3 äußerst knappen Sätzen. Glücklicherweise hatte sein Gegner Mario Kneissl TT-Kleber dabei, sodass Heinz-Dirk seine Beläge nach dem Spiel auf das Ersatzholz umkleben konnte.
Tobi Pietsch schien gegen Dominick Hoffmann auf verlorenem Posten zu stehen. Er verlor die ersten beiden Sätze deutlich und lag auch in Satz 3 zurück, ehe er diesen noch drehen konnte und in der Verlängerung gewann. Danach lief es bei seinem Gegner nicht mehr, Tobi gewann in 3:2 Sätzen.

Im hinteren Paarkreuz überraschte Paul Berg in seinem Spiel gegen Abwehrer Markus Strauch mit couragierten Topspins und trockenen VH-Schüssen. In engen Sätzen behielt er die Nerven und gewann mit 3:1 Sätzen. Dabei beendete er taktisch klug Satz 2 und den letzten Satz mit seinem Spezialschlag: ein als VH-Topspin getarnter, ultrakurzer Stoppball, in Fachkreisen auch als „deadly fox“ bekannt.
Durch den Sieg von Paul hatten wir zum wiederholten Male den Spielstand ausgeglichen. Ein Sieg von Rolf Mätz (eigentlich hinten eine sichere Bank) gegen den nicht gerade als „Abwehrtöter“ bekannten Klaus Weiler schien nur Formsache zu sein. Doch leider hatte Rolf an diesem Tag vergessen, seine Form mit in die TT-Tasche zu packen und gab das Spiel in 2:3 Sätzen verloren.

Markus Kreidel haderte gegen Gregor Baier weiterhin mit seiner Trefferquote, konnte sich aber im 5. Satz zusammenreißen und einen 3:2 Sieg einfahren. Damit hatten wir beim 5:5 Zwischenstand erneut ausgeglichen. Das sollte es aber für uns gewesen sein.
Klaus Götz konnte dem schnellen Spiel von Bernhard Weiler nichts entgegensetzen und verlor deutlich mit 0:3 Sätzen.

Auch Tobi Pietsch fand gegen Mario Kneissl kein taktisches Mittel, erkämpfte sich einen Satz in der Verlängerung, musste aber eine 1:3 Niederlage quittieren.
Heinz-Dirk Neiter hatte gegen Dominick Hoffmann mit seinem frisch geklebten Ersatzschläger vermeintlich eine unkontrollierbare Rakete in der Hand. Folgerichtig verlor auch er mit 1:3 Sätzen.

Den Schlussakkord setzte Rolf Mätz gegen Markus Strauch, als er nahtlos an die Leistung aus seinem ersten Einzel anknüpfte. Lohn des „duften TT-Abends“ für Rolf war ebenfalls eine 1:3 Niederlage.

Einziger „Vorteil“ des vorzeitigen Spielendes: wir schafften es gerade noch rechtzeitig um 23:30 Uhr ins „Knossos“ und konnten dort bei Speis und Trank mal ganz „anner Theme“ besprechen als z.B. das wenig erheiternde Thema „TT in Igstadt, wieso so schlecht und doch immer wieder versucht?“.

Fazit: Am Freitag gegen Eibingen muss es besser laufen. Obwohl Eibingen mit 4:0 Punkten in der Rückrunde gestartet ist, wir dagegen mit 0:4 Punkten. Aber irgendwann reißt jede Serie…

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2.Herren holen mit 2facher Frauenpower wichtigen 9:6 Sieg bei TuS Dotzheim II

Herren-Kreisliga

TuS Dotzheim II gegen TV Igstadt II 6:9

Nach drei krankheits/verletzungsbedingten Ausfällen, griff die 2.Herren beim wichtigen Spiel um die Nichtabstiegsplätze in die Trickkiste. Man lies mit Alexandra Kopp und Inga Burneleit, die Nr.1 und Nr.2 der Verbandsliga-Damen Mannschaft mit auflaufen. Außerdem ging man mit Olli Held, Paul Berg, Alexander Knittel und Alfred Heinen in das Match.

Alle drei Doppel waren von knappen Sätzen geprägt. Olli/Paul setzten sich 3:2 gegen Igstadt /Hofer durch, Alexander/Alfred lagen im 4.Satz , bei 1:2 Satzrückstand gegen Bethge/Huyen schon 6:10 hinten, konnten aber alle vier Matchbälle abwehren und gewannen noch 12:10. Im 5.Satz ging man mit 7:0 in Führung und musste sich am Ende noch mit 9:11 beugen. Alexandra/ Inga unterlagen Propp/Gutsche mit 1:3. Darauf gab es nacheinander neun spannende , knappe Einzel: Paul gegen Igstadt 3:1, Olli gegen Bethge 3:2, Alexandra gegen Huyen 2:3, Alexander gegen Propp 3:1, Inga gegen Hofer 2:3 und Alfred gegen Gutsche 1:3, zum 4:5 Halbzeitstand.Olli glich durch ein 3:1 gegen Igstadt aus. Paul  konnte in einer „engen Kiste“ das 1:3 gegen Bethge nicht vermeiden, aber Alexander konnte dafür durch ein genauso knappes 3:1 gegen Huyen wieder zum 6:6 ausgleichen. Alle hatten gedacht, dass es so knapp, und spannend weitergehen würde. Aber dann ging es Schlag auf Schlag: Alexandra schlug Propp 3:0, Inga siegte gegen Gutsche 3:0 und wieder war es Oldie Alfred vorbehalten, durch einem sicheren 3:0 gegen Hofer den 9:6 Siegespunkt zu holen.

Fazit: Wieder zwei wichtige Zähler gegen den Abstieg eingefahren und vorübergehend Platz 7.

Am 23.02. kommt nun der Tabellenletzte TV Frauenstein II nach Igstadt, und man will weiter punkten.

 

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2.Herren gewinnen wichtiges Kellerderby gegen Schierstein mit 9:6

Herren-Kreisliga

TV Igstadt II – FT Schierstein III 9:6

Einen wichtiger Sieg gegen den Abstieg, gelang dem 2.Herren-Team, im Duell der beiden Tabellenletzten, gegen Schierstein. Dabei stand das Spiel im voraus unter sehr üngünstigen Bedingungen: Alex Knittel,Frank Uhlenberg und Matthias Heinrich fielen wegen Krankheit  und Verletzungen aus.

So ging das Team in der Besetzung: Olli Held,Paul Berg, Frank Mitsche, Philipp Wessel, Flo Bauer und Alfred Heinen an die Tische.

Nach den Zwischenständen: 1:2, 4:2,4:4,7:4 wurde am Ende knapp mit 9:6 gewonnen. In Topverfassung präsentierten sich dabei Olli und Paul, die erst ihr Doppel und dann auch beide Einzel, gegen die starken Steuber und Sabirowsky gewannen. In der Mitte gewannen Frank und Philipp gegen Schumacher. „Hinten“ glänzte Oldie Alf mit zwei knappen Siegen.

Durch diesen knappen Erfolg konnte man sogar die beiden Abstiegsränge verlassen, und Schierstein und Frauenstein einen Punkt hinter sich lassen.

 

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Deftige Niederlage gegen Klarenthal II

Der Beginn der Rückrunde knüpfte nahtlos an die verkorkste Vorrunde an. Spitzenspieler Markus Kreidel weilte noch im Winterurlaub, eine Verlegung scheiterte an der Zustimmung des Gegners und Peter Herrchen konnte ebenfalls verletzungsbedingt nicht antreten. Damit war gegen die mit Budnicki und Gros im vorderen Paarkreuz stark aufgestellte Klarenthaler Reserve nichts auszurichten:

In den Doppeln konnten Mätz/Held gegen Prosen/Chaudry lediglich einen Satz gewinnen, leider ging der 3. Satz nach 9:5 Führung unglücklich verloren. Pietsch/Berg lieferten dem Klarenthaler Spitzendoppel Gros/Lang einen guten Kampf und unterlagen aber ebenfalls 1:3. Chancenlos waren hingegen Götz/Neiter gegen Budnicki/Schleider.

Im vorderen Paarkreuz konnte Götz zwar den ersten Satz gegen Budnicki gewinnen, brachte dann aber in den weiteren Sätzen nahezu keinen Aufschlag des Gegners ins Feld und gab die nachfolgenden drei Sätze ab. Pietsch schlug sich tapfer gegen Gros, Sätze 2 und 3 (jeweils 9:11) hätten mit etwas Glück auch anders ausgehen können.

In der Mitte war Rolf Mätz gegen den locker aufspielenden Lang ebenfalls machtlos; hingegen gewann Neiter nach gutem Spiel vor allem im Entscheidungssatz 3:2 gegen Prosen.

Im hinteren Paarkreuz überzeuge Oli Held mit einem 3:1 Sieg gegen Schleider, Paul Berg hingegen griff gegen Chaudry zu ungestüm an und hatte gegen das routinierte Blockspiel seines Gegners wenig Chancen.

Das vordere Paarkreuz schloss den „duften“ Abend dann mit zwei 0:3 Niederlagen zu der insgesamt verdienten 2:9 Niederlage ab.

In der Verfassung wird es eng mit dem Klassenerhalt. Wenn gegen die wiedererstarkten Eibinger im Rückspiel zu Hause nicht gewonnen wird, droht der erstmalige Abstieg in die Bezirksklasse.

 

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Sinja Engeln, Shayan Aramnejad und Alexander Knittel sind die Vereinsmeister 2017

Am 16.Dezember 2017 wurden in der Jahnhalle die diesjährigen Vereinsmeisterschaften der Schüler/innen und Jugend ausgespielt. Es nahmen insgesamt 16 Spieler/innen in drei Altersklassen teil.

Bei den Jungen gab es wieder zwei Altersklassen.2001-2004, und 2005 und jünger.

In der Altersklasse 2005 und jünger waren 5 Mädchen und 7 Jungen am Start. Bei beiden Konkurrenzen wurde „Jeder gegen Jeden“ gespielt.

Bei den Mädchen wurde Sinja Engeln mit 4:0 Spielen, zum dritten Mal hintereinander Vereinsmeisterin. Lediglich gegen Vizemeisterin Lea Kurz musste sie beim 3:2 Erfolg über die volle Distanz, und siegte nach 0:2 Rückstand, am Ende noch glücklich mit 13:11 im 5.Satz. Die weiteren Platzierungen: Lea Kurz (3:1) Norah Scherer (2:2), Chiara Miller (3:1) und Rikke Will (0:4).

Bei den Jungen (AK 2005 und jünger) gab es um die ersten zwei Plätze,wie schon im vergangenen Jahr, das Finale, der Nr.1 und 2 der B-Schüler-Mannschaft, Jakob Ried und Shayan Aramnejad. Shayan drehte diesmal den Spieß um und gewann mit 3:1 erstmalig den TVI-Titel. Um Platz 3 und 4 siegte Rasmus Will knapp mit 3:2 gegen Leo Stracke. Auf den Plätzen 5 bis 7 folgten mit Laurenz Krommer, Finn Sternberger und Philipp Klass die Jungs der jüngeren Jahrgänge.

In der Altersklasse 2001-2004 gingen nur 4 Spieler an den Start.Hier holte Alexander Knittel, der seit dieser Saison bei den Herren aufschlägt, ohne Niederlage, den Titel. Die Plätze dahinter gingen an Romero Rexhaus, Philipp Wessel und Shayan Aramnejad.

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Platz 1 und 2 beim Kreispokal für die B-Schüler/innen

 

Schöne Erfolge beim Kreispokal am 9.12.2017 in Nordenstadt für die jüngsten Igstadter Tischtennisspieler/innen.

Die B-Schülerinnen hatten in der 1.Runde das Glück, bei drei teilnehmenden Teams das Freilos zu bekommen. Damit waren sie direkt im Finale , wo aber die starken Nauroder warteten. Nach einer starken Leistung, musste man sich am Ende mit 2:4 geschlagen geben. In den Einzeln spielten Sinja Engeln, Norah Scherer und Lea Kurz, im Doppel Leonie Frantz /Rikke Will.

v.l.n.r Leonie Frantz,Lea Kurz,Sinja Engeln,Norah Scherer und Rikke Will

 

Die B-Schüler gingen als Favorit an den Start, da sie als einziges Team in der normalen Verbandsrunde in der Schüler-A Kreisliga spielen, alle anderen in der Schüler-B Kreisliga.

In Runde 1 wurde Rot-weiß Biebrich II zugelost, die nur zu zweit antraten, und schnell mit 4:0 nach Hause geschickt wurden. Im Halbfinale gegen TuS Nordenstadt musste man sich beim 4:1 schon gewaltig steigern.

Im Finale kam es dann zur Begegnung gegen den Tabellenführer der B-Kreisliga, TG Naurod. Dort lief das Team glücklicherweise wieder zur Bestform auf, und gewann mit 4:1, vom Ergebnis her (obwohl fast alle Spiele knapp waren), auch zur Freude der als Fans mitgekommenen zukünftigen 2.Damen-Mannschaft, sicher den Kreispokal. Es spielten: Shayan Aramnejad, Jakob Ried, Leo Stracke und Rasmus Will.

v.l.n.r. Betreuer Matthias Heinrich, Shayan Aramnejad,Leo Stracke,Jakob Ried und Rasmus Will

 

Man hat sich dadurch auch für den Bezirkspokal am 17.02.2018 in Sulzbach qualifiziert.

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Peinliche Niederlage zum Abschluss der Vorrunde

Hätte uns jemand vor 30 Jahren prophezeit, dass wir irgendwann einmal gegen die 3. Mannschaft eines Vereins antreten müssten, hätten wir müde lächelnd abgewunken. Jetzt ist es – schon länger – bittere Realität. Nicht nur, dass wir gegen VfR III (!) spielen müssen, nein, wir verlieren auch noch chancenlos mit 3:9 gegen die nicht einmal in bester Aufstellung angetretene 3. Reserve des VfR.

Die Doppelumstellung brachte zumindest einen Punkt. Kreidel/Götz gewannen gegen Müller/Chabok nach 0:2 Satzrückstand noch 3:2. Die beiden anderen Doppel gingen mit 1:3 (Pietsch/Held gegen Matosic/Gödel) und 0:3 (Neiter/Herrchen gegen Karch/Fehrenbach) recht klar verloren.

Im vorderen Paarkreuz hatte Götz gegen 20.50 Uhr seine positive Bio-Kurve des Tages deutlich überschritten und unterlag nahezu wehrlos gegen Müller 1:3. Senioren, die am Beginn des 6. Lebensjahrzehntes stehen, sollten nach 20.30 Uhr keinen Sport mehr treiben. Kreidel machte es etwas besser und gab Karch in drei knapppen Sätzen das Nachsehen.

Den dritten und letzten Punkt des Abend für Igstadt holte dann Tobi Pietsch mit einem klaren 3:0 Sieg gegen Gödel. Das war es dann aber auch: Neiter hatte gegen Matosic beim 0:3 ebenso keine Chance wie Peter Herrchen gegen Chabok und Held gegen Fehrenbach.

Markus Kreidel lieferte sich danach noch ein packendes Match gegen Müller, führte in allen Sätzen zu hoch, um diese jeweils sicher durchbringen zu können und hatte dann im 5. Satz beim 10:12 etwas Pech. Götz musste zum letzten Einzel auf der Bank aufgeweckt werden und erwachte dann erst nach Ende des 3. Satzes, leider zu spät, um das Spiel noch herumreißen zu können.

Den Schlusspunkt setzte Pietsch mit einer 1:3 Niederlage gegen den starken Matosic, gegen dessen sicheres Blockspiel an diesem Abend kein Kraut gewachsen war.

Fazit: In dieser Form sind wir einer der Abstiegskandidaten und können nur hoffen, dass Idstein und Eibingen auch in der Rückrunde weiterhin noch schwächer spielen als wir.

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6:9 Heimniederlage gegen TV Bad Schwalbach oder Jahrhunderthalle statt Jahnhalle

Ohne unsere Nummer Zwei und Käpt’n Dr. Klaus Götz, der 30 Jahre Filmmusik aus Hollywood mit Heike, James, Newton und Howard in der Jahrhunderthalle, 200 Jahren Tischtennis-Genialität (oder eher ‚Geriatrie-Tät‘) mit Heidi, Markus, Rolf, Tobi und Peter in der Jahnhalle, den Vorzug gab, war die knappe Niederlage leider unvermeidbar.

Erschwerend kam dann noch hinzu, dass unsere beiden Youngster und hoffnungsvollen TT-Talente (Paul und Alex), von denen einer als Ersatz eingeplant war, krankheitsbedingt ebenfalls nicht dabei sein konnten.
So traten wir mit Markus Kreidel (‚bin fit), Tobi Pietsch (‚habe Migräne), Rolf Mätz (‚habe Knie), Heinz-Dirk Neiter (‚habe Achillesferse), Peter Herrchen (‚habe Hüfte und Schulter) und unserem lieben Ersatzmann Frank Mitsche (‚habe Einiges) gegen die ebenfalls zumindest im hinteren Paarkreuz mit Ersatz angetretenen Schwalbacher an.

Nach den Eingangsdoppeln stand es leider 1:2. Kreidel/Mätz konnten sich nach Anlauf-Schwierigkeiten im ersten Satz von Rolf (s.o. ‚habe Knie) dann doch sicher mit 3:1 gegen Becht/Schumacher behaupten. Unser ‚Opferdoppel‘ Pietsch/Mitsche stand gegen das Spitzendoppel Müller/Seidel erwartungsgemäß mit 0:3 auf verlorenem Posten. Leider schwächelten Neiter/Herrchen wie schon in den letzten zwei Spielen erneut und verloren trotz zweier Satzbälle im 3. Satz insgesamt mit 1:3.
Diesem Einpunkte-Rückstand liefen wir nun in der Folge ständig hinterher. Markus Kreidel behielt knapp mit 3:2 gegen Seidel die Oberhand, während sich Tobi Pietsch in einem sehr guten Spiel – zumindest in zwei der drei Sätze – zwar mit 0:3 aber eigentlich dennoch knapp gegen Müller geschlagen geben musste. In der Mitte gewann unser Oldie Rolf Mätz, der übrigens extra aus Karlsruhe für diese Spiel angereist war – hast Du das gelesen Klaus? – , sehr knapp mit 3:2 (alle gewonnenen Sätze mit 11:9) gegen Manuel Schumacher, während Heinz-Dirk Neiter mit 10:12, 10:12 und 7:11 leider in drei Sätzen verlor. Im hinteren Paarkreuz gelang Peter Herrchen gegen den Ersatzmann Klöster mit 3:1 immerhin der zweite Sieg in dieser Saison. Leider konnte Frank ‚Frankie-Boy‘ Mitsche nur im ersten Satz gegen Stefan Hartmann Paroli bieten und verlor mit 1:3.
Somit starteten wir auch in den zweiten Durchgang bei 4:5 mit dem Einpunkte-Handicap.
Markus Kreidel behielt, obwohl er wie so oft mit seiner Form, seinem Block, seinem Topspin, seinem Aufschlag und seinem ‚eigentlich alles‘ haderte, denkbar knapp im fünf Sätzen gegen Konstantin Müller die Oberhand. Die Schlüsselstelle des Spiels war dabei der 6:9 Rückstand von Markus im 5. Satz: Ein Stoppball wurde von gegnerischen Schiedsrichter nicht gegeben, übrigens eine durchaus vertretbare Entscheidung. Doch danach konnte der aufmerksame Beobachter von der Bank plötzlich erkennen, wie sich Markus wütend, aber nach außen ganz ruhig, auf seine spielerischen Fähigkeiten konzentrierte. In der Folge griff er mit seinem starken Vorhand-Topspin plötzlich jene Bälle an, die er 4 3/4 Sätze lang eher mit seinem Rückhand-Antitop defensiv über den Tisch schob. So schlug es exakt fünfmal auf der gegnerischen Plattenhälfte ein und Markus gewann ob dieser mentalen Meisterleistung letztlich verdient mit 3:2  und 11:9 im Entscheidungssatz. Im zweiten Spitzeneinzel spielte Tobi Pietsch erneut sehr stark, musste sich aber dennoch mit 1:3 der Schwalbacher Nummer 2 Uwe Seidel geschlagen geben.
Nun ruhten alle Hoffnungen auf unserem mittleren Paarkreuz, den Einpunkte-Rückstand in einen Einpunkte-Vorsprung umzuwandeln. Dabei spielte Rolf Mätz wirklich sehr stark gegen den beidhändigen Topspin-Angreifer Maximilian Becht, konnte aber leider eine Führung im ersten Satz nicht nutzen und unterlag durchaus knapp und sehr gut agierend mit 9:11, 8:11 und 10:12. Heinz-Dirk behielt mit 3:1 gegen Schumacher die Oberhand, aber es blieb mit 6:7 beim Einpunkte-Rückstand. Peter Herrchen war danach mit seinen Handicaps gegen den fast fehlerlos und variabel spielenden Stefan Hartmann mit 0:3 eigentlich ebenso chancenlos, wie Frank Mitsche mit 0:3 gegen Klöster.
Damit war die zweite 6:9 Niederlage in Folge besiegelt.

Fazit:
Der kurzzeitige Freigang von Rolf, Peter, Heidi, Tobi und Frank aus der Orthopädie-, Neurologie- und Inneren-Abteilung der HSK war ohne unseren Chefarzt Dr. Götz leider nutzlos. Bleibt nur zu hoffen, dass die Fünf bei der Rückkehr in ihre Krankenhausbetten weit nach Mitternacht keinen Ärger mit den Nachtschwestern bekommen haben.

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