Termine Veranstaltungen Saison 2017/2018 auf Kreiebene

Kreiseinzelmeisterschaften TuS Nordenstadt 16.9./17.9.2017

Bezirkseinzelmeisterschaften TTC RW Biebrich 4.11./5.11.2017

Kreispokalendrunde TuS Nordenstadt 09.12.2017

Kreisvorrangliste TV Kostheim 20.1./21.1.2018

Kreisendrangliste TTC RW Biebrich 3.3./4.3.2018

Kreisentscheid Minis TV Igstadt 17.3.2018

Kreisjahrgangsmeisterschaften TV Igstadt 18.3.2018 (offiziell 04.02.)

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Saison 2016/17 Schüler Mannschaften

Schüler-A Hessenliga

1. A-Schüler-Mannschaft (Alexander Knittel ,Philipp Wessel, Kenan Öztürk und Jakob Berg)

Erstmals ging eine Igstadter Mannschaft in der Hessenliga an den Start. Ziel war es, nicht Tabellenletzter zu werden.In der Vorrunde konnte man lediglich gegen Blau-weiß Münster II mit dem 5:5 einen Zähler holen.Gegen SG Wald-Michelbach musste man sich zu Hause nach einer 3:0 Führung , noch 4:6 geschlagen geben, und belegte den letzten Platz.In der Rückrunde konnte sich das Team aber deutlich steigern :Gleich im ersten Rückrundenspiel, wurde Wald-Michelbach mit 6:2 geschlagen und man konnteihnen die „rote Laterne“ übergeben. Durch ein eher unglückliches 5:5 gegen Münster II (Jakob Berg verlor das Schlußeinzel mit 12:14 im 5.Satz , nach drei Matchbällen) konnte der vorletzte Platz weiter gefestigt werden. Auch gegen Münster I und SVH Kassel zeigte man, bei knappen Niederlagen, gute Leistungen. In der reinen Rückrundentabelle konnte man sogar Münster II, noch von Platz 8 verdrängen.

Folgende Einzelbilanzen wurden erspielt: Alexander Knittel 7:18 Spiele,

Philipp Wessel 7:19 Spiele, Kenan Öztürk 6:13 Spiele und Jakob Berg 1:16 Spiele,

In der Doppel-Rangliste belegten Knittel/Wessel mit 6:7 Spielen Platz 13.

Schüler-A Bezirksliga

2. A-Schüler-Mannschaft (Tom Kraft ,Felipe Hernandez, Jan Achenbach, Romero Rexhaus und Luis Warg )

Die 2.A-Schüler-Mannschaft wurde erstmalig in die Bezirksliga eingestuft.Zum Glück war bei der Meldung der Gesamt-QTTR-Wert des Teams um 3 Punkte besser,wie der des TV Erbenheim und Eintracht Wiesbaden, die beide weiter auf Kreisebenespielen mussten.Die gesamte Verbandsrunde lief aber nicht so, wie man sich das ursprünglich vorgestellt hatte.Man hatte die Mannschaft zwar mit 5 Spielern gemeldet, aber trotzdem hatte mandie gesamte Vorrunde mit Aufstellungsproblemen zu kämpfen, da oft bis drei der Stammspieler aus verschiedenen Gründen nicht spielen konnten.In der Vorrunde konnte lediglich ein 5:5 gegen den Ortsnachbarn TuS Nordenstadt und ein 6:4 Sieg beim TTC Offheim erzielt werden. In der Rückrunde waren die Aufstellungsprobleme dann nicht mehr so gravierend, und man konnte sogar gegen die Spitzenteams gut mithalten. So konnte man ein 5:5 bei der SG Blau-weiß Lahr und zwei 6:4 Heimsiege gegen den TTC Offheim und TTC Oberbrechen verbuchen. In der Abschlusstabelle wurde es dann am Ende Platz 9, punktgleich mit dem Tabellenachten TTC Oberbrechen, und einen Punkt vor dem Schlusslicht SG Blau-weiß Lahr.

Die Einzelbilanzen: Tom Kraft 3:7 Spiele (er machte lediglich 5 von 18 Spielen mit), Felipe Hernandez 6:23 (bei 17 Spielen), Jan Achenbach 4:5 (bei 7 Spielen), Romero Rexhaus 9:18 (bei 17 Spielen) und Luis Warg 12:9 (bei 15 Spielen), dazu kamen noch 5 Ersatzspieler aus der 3. A-Schüler-Mannschaft zum Einsatz.

Schüler-A Kreisliga

3.A-Schüler-Mannschaft (Manuel Joder, Jakob Horing,Shayan Aramnejad, Jakob Ried, Jayden Martin und Paul-Anton Wickop)

Die neu formierte 3.A-Schüler-Mannschaft wurde in die A-Schüler Kreisliga gemeldet, obwohl die Stammformation aus 2 B- und C-Schülern bestand. Lediglich die beiden Ersatzspieler waren „echte“ A-Schüler.                          Völlig überraschend wurde man mit 18:0 Punkten !!! überlegener Herbstmeister. Denn nach der Mannschaftsmeldung für die Saison 2016/17 war man nach den TTR-Werten der vier gemeldeten Spieler mit 3492 Punkten nur an sechster Stelle. Naurod war mit 2602 Punkten normal am stärksten eingeschätzt worden.

Zu Beginn der Rückrunde gab es aber in den ersten drei Spielen einige krankheitsbedingte Ausfälle in der Stammformation, sodass es gegen Vizemeister TV Kostheim II nur ein 5:5 gab, und man sich gegen RW Biebrich III und TG Naurod knapp geschlagen geben musste. Die restlichen Spiele gewann man dann aber wiederum souverän (davon 4 Spiele mit 6:0), und wurde mit 31:5 Punkten (Spielverhältnis: 102:33) deutlicher Meister vor TV Kostheim II 25:11 (94:52) und der TG Naurod 25:11 ( 91:63).

Auch die Einzelbilanzen sprechen für sich.

Manuel Joder belegte mit 20:5 Spielen Platz 4 in der Einzelwertung, Jakob Horing mit 15:6 Spielen Platz 6.

Shayan Aramnejad (20:4 ) und Jakob Ried (15:1) belegte auch noch Platz 11 und 12, und waren aber im 2.Paarkreuz die zwei stärksten Spieler.

Paul-Anton Wickop erzielte 5:5 Spiele, Jayden Martin 1:1.

Doppel: Joder/Aramnejad 8:5, Horing/Ried 3:3, Horing/Wickop 5:0 und Ried/Wickop 3:1.

Das Meisterteam: v.l.n.r. Shayan, Manuel,Jakob H.,Paul-Anton und Jakob R.

Schüler-B 1.Kreisklasse

B-Schüler-Mannschaft (Rasmus Will, Julien Große-Weichede,Till Pfannschilling,Luis Gros, Chiara Miller,Norah Scherer, Leonie Frantz, Lea Kurz und Sinja Engeln)

Die neu formierte B-Schüler-Mannschaft wurde in die 1.Kreisklasse gemeldet. Sie war eine gemischte Mannschaft aus 4 Jungen und 5 Mädchen. Gegen die andern Schüler Mannschaften wurden überwiegend Jungen eingesetzt, gegen die 3 Schülerinnen-Teams , wenn möglich, nur Mädchen.

Am Ende belegte man knapp hinter FT Schierstein den letzten Tabellenplatz, konnte aber das letzte Saisonspiel in Schierstein noch mit 6:4 gewinnen. Auch im Verlauf der gesamten spielte man nicht so schlecht, wie der letzte Tabellenplatz aussieht.

In der Rückrunde unterlag man dem Meister der Spielklasse, TuS Nordenstadt II und dem Vizemeister TV Kostheim nur erdenklich knapp mit jeweils 4:6.

In der Einzelwertung belegte Rasmus Will mit 13:8 Spielen einen guten 12.Platz. Die restlichen Bilanzen waren: Julien Große-Weichede 4:8, Till Pfannschilling 5:11, Luis Gros 3:1, Chiara Miller 6:15, Norah Scherer 0:10, Leonie Frantz 0:13, Lea Kurz 1:9 und Sinja Engeln 2:11.

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Mit der Weltklasse auf Tuchfühlung

Das war vielleicht ein einmaliges Erlebnis! Tischtennis hautnah erlebten insgesamt 25 begeisterte Spieler und Spielerinnen sowie Trainer und mitgereiste Eltern am Freitag 09.06.2017 in der Frankfurter Fraport Arena. Aber fangen wir vorne an:

War doch eigentlich ursprünglich nur der Plan, sich das TTBL (Tischtennis Bundesliga) Finale 2017 zwischen dem TTV RhönSprudel Fulda-Maberzell und Borussia Düsseldorf am Samstag, den 10.06.2017 in der Fraport Arena einmal live anzuschauen. Matthias Heinrich, seines Zeichens Abteilungsleiter des TV Igstadt für die Sparte Tischtennis, hatte das in die Hand genommen und nach kurzer Abfrage 15 Karten zum TTBL Finale geordert.

Er schaute nicht schlecht, als er in der Woche vor dem Finale seinen E-Mail Posteingang checkte und dort eine E-Mail der TTBL vorfand, die Ihn dazu beglückwünschte, gewonnen zu haben. Gewonnen? Ja, Matthias Heinrich hatte mit seiner Sammel-Bestellung den 3. Platz belegt von der Menge der georderten Karten. Neben einem Plakat mit den Autogrammen der teilnehmenden Finalisten, erhielten die Igstadter Tischtennisspieler noch einen Karton mit 72 Joola Tischtennisbällen sowie eine exklusive Fraport Arena Rundführung samt der Möglichkeit, dem Abschlusstraining der Spieler beider Final-Mannschaften beizuwohnen. Diese Info verbreitete sich wie ein Lauffeuer und somit reisten wir am Tag des Abschlusstrainings mit insgesamt 25 Personen nach Frankfurt.

Gruppenbild mit Ruwen Filus

Andi von der TTBL nahm uns am Sportlereingang in Empfang und führte uns durch die Gänge der Fraport Arena. Hier erhielten wir einen Blick hinter die Kulissen, schauten in die Kabinen der Spieler, der Schiedsrichter und auch der Musik Acts. Auch im VIP-Bereich legten wir einen kurzen Stopp ein bevor es richtig spannend wurde. Wir durften nun direkt in die Arena – direkt dorthin, wo bereits die Spieler von Fulda trainierten. Mucksmäuschenstill kletterten wir auf die Tribüne und schauten den Profis ehrfurchtsvoll über die Schulter. Dort waren Sie … die Idole aus dem Fernsehen … Ruwen Filus, Jonathan Groth, Wang Xi und Thomas Keinath. Mit einer Präzision sondergleichen verliefen die Ballwechsel. Von der Geschwindigkeit und der Genauigkeit beeindruckt, harrten wir das Training über auf der Tribüne aus, um uns anschließend unsere mitgebrachten Utensilien signieren zu lassen und noch das ein oder andere Foto mit den Idolen zu schießen. Alsbald kamen dann auch die Spieler der Borussia Düsseldorf in die Halle, um auch Ihr Abschlusstraining zu absolvieren. Publikumsliebling Timo Boll, sowie seine Kameraden Kristian Karlson, Anton Källberg und Stefan Fegerl trainierten ebenso konzentriert die Ihnen zugewiesene Stunde, bevor auch hier die Autogrammjäger starten durften.

Was neben den Ballwechseln am meisten beeindruckte, war die Herzlichkeit, mit der sich die Spieler der beiden Mannschaften begegneten. Da wurde sich zur Begrüßung umarmt, die Spielerfrauen wurden geherzt und man nahm sich die Zeit, neben all der Anspannung, auch das ein oder andere private Gespräch zu führen.

Boll gegen Groth

Diese einmalige Erfahrung, welche den 25 mitgereisten Tischtennisbegeisterten an diesem Tag zu Teil wurde, konnte auch das darauffolgende Finale nicht toppen, welches die Borussia Düsseldorf 3:0 für sich entschied.

MW

Siegerehrung

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Zell (Mosel) oder Zell (Uloid) – das war hier die Frage!

Einige Jahre schon dauert nun schon die Umstellung der geliebten Zelluloid-Kugel auf den ungeliebten Plastikball. Was lag da näher, als bei der Auswahl unseres diesjährigen Ausflugsziels zum Saisonabschluss, nach Zell an der Mosel zu reisen. Nächsten Jahr werden wir dann wohl unseren Ausflug nach Plast(au) machen.

Neben Materialfrage war bei der Orstauswahl natürlich auch die Historie des Zielortes in Einklang mit den knapp 300 Jahren, die wir zu fünft aufbieten, zu bringen. Zell ist eine römische Gründung nach 70 n. Chr. Der Ortsteil Kaimt, in dem wir gewohnt haben, wurde 732/33 erstmals urkundlich erwähnt. Glück gehabt, der Ort ist noch älter als wir.
Das Programm für die zwei Tage war schnell festgelegt. Weinprobe, Essen, Spielen, etwas Bewegung, Spielen, Essen, Weintrinken. Praktisch, dass wir im Weingut Stülb, eine ideale Bleibe gefunden hatten. Klaus Stülb begrüßte uns persönlich und sehr freundlich am Anreisetage, um dann kurz darauf eine Kellerführung mit Weinprobe für uns zu arrangieren. Nach sehr unfreundlichem Wetter in der ganzen Woche hatten wir das Glück auf unserer Seite und wurden nach der Weinprobe noch mit herrlichem Sonnenschein belohnt. Nach dem Essen klang der Abend wir gewohnt mit diversen Karten-, Brett- und Würfelspielen inkl. Stülbwein aus. Gut, dass dabei die Komplexität der Spiele im Laufe des Abends sank und sich damit diametral zum Alkoholpegel verhielten. Bald galt es jedoch langsam aber sicher die alten Knochen zur Ruhe zu begeben, um für die geplante ‚große‘ Radtour gerüstet zu sein. Markus hatte sich im Vorfeld schon dankenswerter Weise um die Reservierung von Rädern bemüht, darunter auch ein Pedelec für unseren etwas ungeübten knapp 50-jährigen Radel-Youngster. Dieser torpedierte jedoch Markus Bemühungen, indem er unangekündigt sein eigenes ‚Edel‘-Bike mitbrachte.
Ich selbst hatte mein MTB auch dabei und so fuhren Heidi und ich am Samstagmorgen per Rad zum Verleih, während Markus, Klaus und Rolf das Auto nahmen. Als wir ankamen, hatten alle bereits Ihre Räder ausgesucht und Heinz-Dirk musste nach zwei gemeinsamen Radkilometern mit mir erkennen, dass man ein jahrelang nicht gefahrenes Rad nicht einfach so benutzen kann. Mir klangen da noch die Worte seiner Frau Christine beim Einladen im Ohr: ‚Bist Du sicher, dass Du damit nach drei Jahren im Keller noch fahren kannst?‘ Er war sich sicher, aber nur ganz kurz: Von seinen theoretisch 21 Gängen, waren maximal noch zwei zu benutzen. Somit kam das reservierte Pedelec doch noch zum Zuge und das Sprichwort ‚Guter Rad ist teuer‘ bewahrheitete sich. Belastete doch das Pedelec mit knapp 30 EUR die Mannschaftskasse um mehr als das dreifache als die Bikes mit reiner Muskelkraft. Mit drei Tourenbikes, einem Pedelec (auch oft fälschlicherweise und leicht verächtlich eBike genannt) und meinem MTB machten wir uns auf die weite Reise entlang der Mosel in Richtung Traben-Trarbach.

Heinz-Dirk gab dabei stets entspannt und ohne jemals außer Atem zu kommen das Tempo vor, während der Rest mit maximaler Beinkraft den Weg nach vorne zum Pacemaker suchte. Dass ein Pedelec bei aller elektrischer Unterstützung auch seine Tücken haben kann, musste unser Youngster bereits nach knapp 10 km erfahren. Beim Versuch eines eleganten U-Turns gab der Akku plötzlich Zaster und schickte Dirk aufs Pflaster. Zum Glück blieb es bei kleinen Schürfwunden und wir konnten alle unsere Fahrt fortsetzen. Nach gut 21 km erreichten wir dann Tarben-Trarbach und die Wunde konnte nach einem Apothekenbesuch erstversorgt werden. Nach einer kleinen Eis-, Kuchen- und Kaffee-Stärkung machten wir uns zügig auf den Heimweg flußabwärts. Wie das Wort ‚flußabwärts‘ eigentlich impliziert, freuten wir uns alle auf eine leichte Bergabfahrt.

vlnr: Markus, Rolf, Heidi, Peter (Foto: Klaus)

Doch zum Glück sorgte nun eine schöner Gegenwind für unser Fitness-Training. Nur unser ‚Akku‘-Biker konnte weiterhin locker und zart die Pedale streicheln, ohne dabei auch nur einen Hauch an Geschwindigkeit einzubüßen.
Nach insgesamt 41 km bei immerhin 160 Höhenmetern pflegten wir bei einer kleinen Brotzeit mit Kellerbier unsere müden Knochen, um dann langsam für den kulinarischen Höhepunkt am Abend zu planen. Wer hatte wohl hier noch die meiste Energie? Natürlich der nach 41 km perfekt ausgeruhte Heinz-Dirk. Er recherchierte unermüdlich in Netz und schlug uns das Lokal Die Graifen in Traben-Trarbach vor. Irgendwie kam uns der Ort bekannt vor! Netterweise bot sich unser Youngster auch noch als Chauffeur an. So warfen wir uns nach der Sportschau in die besten Trainingsklamotten und machten uns auf den Weg. Es erwartete uns wirklich ein tolles Restaurant im perfekten Ambiente. Die Speisekarte und die Weine taten ihr übriges, getreu dem Motto des Restaurants ‚Weine, Leben, Essen‘. Nachfolgend ein paar kleine Eindrücke.

Dekoration

Speisenwahl

Lammrücken

Entenleber

Nach diesem gelungen Gourmetabend, dank Heinz-Dirk, klang der Abend exakt so aus wie der letzte. Die Abreise am Sonntagmorgen fiel uns bei nun wieder strömendem Regen nicht schwer und ließ uns alle auf einen wie jedes Jahr harmonischen, erlebnisreichen und sehr kurzweilige Mannschaftsausflug, bei dem es das Wetter auch noch gut mit uns meinte, zurückblicken. Ich bin sicher, wir amüsieren uns 2018 notfalls auch in Plastau prächtig, dass dann mit uns übrigens kurzzeitig 52 Einwohner hätte.

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1. Mannschaft sichert den Klassenerhalt

vlnr hinten: Heinz-Dirk, Rolf, Markus, vorne: Klaus und Torben (es fehlt Paul Berg)

Nach dem überraschend hohen Sieg gegen Klarenthal war die Abstiegsfrage zwar noch nicht endgültig geklärt, allerdings waren im letzten Spiel gegen den Tabellenvierten aus Lorchhausen nur noch mindestens 3 Spiele zu gewinnen, um endgültig die Klasse zu sichern und den bitteren Abstieg in die Bezirksklasse zu vermeiden. Mit diesem Primärziel starteten wir – verstärkt durch den extra aus Dornbirn angereisten Torben Breckner – in die Doppel. Mit gutem Erfolg: Kreidel/Mätz hielten Kneissl/Herrmann sicher mit 3:0 auf Distanz; Neiter/Breckner kämpften sich nach einem 1:2 und 5:10 Rückstand zurück und schlugen Strauch/Hoffmann etwas überraschend im 5. Satz. Götz/Berg hatten gegen das Spitzendoppel Baier/Weiler allerdings keine große Chance und unterlagen 0:3.

Somit war nach den Doppeln schon 2/3 der Miete eingefahren, Kreidel machte mit einem klaren Sieg gegen Kneissl den 3. Punkt und sicherte damit die Klasse. Selbst ein 9:0 der Bierstadter im Parallelspiel gegen Klarenthal hätte uns nicht mehr vom Nichtabstiegsplatz verdrängt. Es ging aber sogar besser als gedacht weiter:

Götz gewann in 3 Sätzen gegen Spitzenmann Baier, Mätz schlug Strauch 3:1, die Führung konnte auf 5:1 ausgebaut werden, die aber auch genauso schnell wieder verloren wurde: Neiter unterlag Weiler mit viel Pech 1:3, im hinteren Paarkreuz schlugen sich Breckner (der 3 Jahre lang keinen Schläger mehr in der Hand hatte) und Nachwuchsmann Berg gegen Hoffmann und Herrmann tapfer, unterlagen aber 0:3 und 1:3.

Das vordere Paarkreuz musste es dann wieder richten. Kreidel und Götz ließen ihren Gegnern an diesem Abend nicht allzu viel Chancen und gewannen sicher beide Einzel mit 3:0 und 3:1. Damit war ein Sieg, mindestens aber ein Unentschieden greifbar nahe. Im mittleren Paarkreuz gab es dann aber 2 Niederlagen, Mätz unterlag Weiler 1:3, Neiter gegen Strauch 0:3, und Lorchhausen war wieder dran. Paul Berg zeigte dann aber in seinem 2. Einzel Kampfgeist und spielerische Klasse und besiegte Linkshänder Hoffmann mit 3:0, womit das Unentschieden eingefahren war. Torben Breckner war im letzten Einzel der 3-jährige Trainingsrückstand doch anzumerken, die Fehlerquote gegen den blocksicheren Herrmann war zu hoch.

Damit musste das Abschlussdoppel entscheiden. In einem gutklassigen Spiel führten Markus und Rolf bereits 2:1 und hatten im 5. Satz zwei Satzbälle, die Baier/Weiler mit etwas Glück und spielerischer Klasse abwehren und dann selbst den ersten Matchball zum 12:10 verwerten konnten. Im Ergebnis ein leistungsgerechtes Unentschieden und ein versöhnlicher Ausklang einer schwierigen Saison mit viel Verletzungspech und den Tiefpunkten der beiden Niederlagen gegen Schierstein und Bierstadt, die uns für einige Wochen den Abstieg sicher erscheinen ließen. Die Mannschaft hat aber dann in den entscheidenden Spielen zum Schluss Kampfgeist und Routine gezeigt.

Der anschließende verdiente Averner im Stammlokal „Kladderadatsch“ ließ Erinnerungen an alte Zeiten aufkommen.

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Der Abstieg ist kein Thema mehr

Im Heimspiel gegen Klarenthal gelang der 1ten Herrenmannschaft ein souveräner 9:1 Sieg. Gleichzeitig verlor Bierstadt mit 2:9 beim VfR Wiesbaden 3. Obwohl wir am Samstag gegen Wehen wegen Verletzungen und Osterferien keine Mannschaft stellen konnten und damit das Spiel mit 9:0 für Wehen gewertet wurde, sind wir 2 Punkte und 15 Spiele besser als Bierstadt. Bei einem noch ausstehenden Spiel ist der Klassenerhalt so gut wie gesichert. Damit findet eine Saison in der wir so viele Ausfälle wie noch nie kompensieren mussten, doch noch ein Happy End.

von links sitzend: Frank, Peter, Heinz-Dirk von links stehend: Klaus, Markus, Rolf

Zum Spiel:
Wieder mussten wir auf einen Stammspieler verzichten. Uwe Wenzel hatte sich an der Schulter verletzt. Trotzdem hätte es nicht besser beginnen können: Wir gewannen alle 3 Doppel. Mit den 3:0 Erfolgen von Markus Kreidel / Rolf Mätz gegen Prosen / Kozakli und Heinz-Dirk Neiter / Peter Herrchen gegen Dietrich / Meder war zu rechnen, nicht aber mit dem 3:1 Sieg von Klaus Götz / Frank Mitsche gegen das Klarenthaler Spitzendoppel Hornbacher / Karatas. Dabei überzeugte vor allem unser Ersatzspieler Frank Mitsche, der überragend spielte und sich auch nicht von der zeitweisen Nervosität seines Partners anstecken ließ. Klaus überzeugte dafür im Wortgefecht mit dem Klarenthaler Spieler Karatas.
Die beiden Einzel im vorderen Paarkreuz gewannen Markus gegen Karatas und Klaus gegen Hornbacher jeweils klar mit 3:0. Als Rolf und Heinz-Dirk ihre beiden Einzel knapp mit 3:2 Sätzen gegen Kozakli und Prosen gewannen, stand unser Sieg nicht mehr in Frage. Vor allem Heinz-Dirk zeigte trotz immer noch schmerzender Hand eine starke Leistung.
Peter kommt immer besser mit der Beeinträchtigung durch seine Schulterverletzung zurecht, er gewann souverän 3:1 gegen Meder. Frank zeigte auch im Einzel eine gute Leistung, im 5ten Satz reichte es dann aber doch nicht ganz gegen Dittrich.
Markus revanchierte sich danach eindrucksvoll gegen Hornbacher für die Vorrundenniederlage. Er überließ dem Klarenthaler Spitzenspieler in 3 Sätzen gerade mal 11 Punkte. Damit stand das 9:1 fest.
Zum Leidwesen unseres Kassenwartes kam es dadurch nicht mehr zum Spiel von Klaus gegen Karatas. Bei dem zu erwartendem hitzigen Duell hätte unser Mannschaftskapitän sicher noch einige Strafzahlungen in die Mannschaftskasse einfließen lassen.

 

 

 

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Ergebnisse Kreisendranglisten, Kreisentscheid der Mini-Meisterschaften und Kreisjahrgangsmeisterschaften

An den ersten beiden Wochenenden nahmen einige Igstadter Nachwuchsspieler/innen an den Kreisendranglisten am 4./5.März in Auringen, beim Kreisentscheid der Mini-Meisterschaften am 11.März in Igstadt und an den Kreisjahrgangsmeisterschaften am 12.März in Igstadt teil.

Bei den Kreisendranglisten gab es folgende Ergebnisse:

Männliche Jugend: Alexander Knittel mit 2:3 Spielen in der Zwischenrangliste ausgeschieden.

Schüler-A: Philipp Wessel Platz 3 und Kenan Öztürk Platz 2

Schülelerinnen-B: Chiara Miller in der Vorrundengruppe mit 0:3 Spielen ausgeschieden

Schüler-B: Shayan Aramnejad mit 3:3 Spielen in der Zwischenrangliste ausgeschieden.

Schülerinnen-C: Sinja Engeln Platz 3 mit 3:2 Spielen und Lea Kurz Platz 4 mit 2:3 Spielen.

Schüler-C: Shayan Aramnejad Platz 1 mit 6:0 Spielen.

Kreisentscheid der Mini-Meisterschaften

Im Jahrgang 2006/07 schied bei den Jungen Luis Gros mit 3:2 Spielen der Vorrundengruppe aus. Rikke Will belegte in der Vorrundengruppe mit 2:1 Spielen Platz 2 und kam damit ins Halbfinale . Dort unterlag sie dann der späteren Siegerin mit 0:3 und belegte einen guten 3.Platz und qualifizierte sich somit für den Bezirksentscheid am 22.April 2017 in Elz.

Im Jahrgang 2008 und jünger schieden Laurenz Krommer, Finn Sternberger und Philipp Klass trotz guten Leistungen in den Vorrundengruppen aus.

 

Kreisjahrgangsmeisterschaften

AK I (2005) Jungen:

In der mit 20 Teilnehmern zahlenmäßig größten Konkurrenz gingen zwei Teilnehmer des TVI an den Start. Rasmus Will schied in der Gruppe mit 1:3 Spielen aus.Jakob Ried kam als Gruppenzweiter ins Viertelfinale. Dort unterlag er in einem „Riesenspiel“, dem Biebricher Bezirksoberligaeinser Doleschal unglücklich, mit 9:11 im 5.Satz.

AK II(2006) Jungen:

Manuel Joder gewann seine Gruppe und kam bis ins finale. Dort unterlag er Habel (TV Kostheim )mit 0:3. Till Pfannschilling schied in der Gruppe aus.

AK III (2006 )Mädchen:

Norah Scherer belegte mit 2:1 Spielen Platz 2 und Leonie Franz mit 1:2 Spielen Platz 3.

AK III (2007 und jünger)Jungen:

Shayan Aramnejad wurde hier überlegener Sieger und verlor weder in der Gruppenphase, Halbfinale und Finale einen Satz.

AK III (2007 und jünger)Mädchen:

In dieser Konkurrenz stellte der TVI mit 4 Spielerinnen, allein die Hälfte aller Teilnehmerinnen. Sinja Engeln und Rikke Will schieden in den Vorrundengruppen aus. Chiara Miller gewann ihre Gruppe mit 3:0 Spielen, Lea Kurz kam mit 2:1 Spielen ins Halbfinale. Dort unterlag Lea, der späteren Siegerin Locke (TV Erbenheim) mit 0:3, Chiara gewann ihre Halbfinalbegegnung gegen Lange (TG Naurod) klar mit 3:0, war dann aber im Finale gegen Locke beim 0:3 auch die Überlegenheit der Gegnerin anerkennen.

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Mythos Plastikbälle und die Moral, 1. Herren spielen Unentschieden in Frauenstein

Nach dem Sieg gegen VfR III und dem Verlassen der Abstiegsränge hatte die Mannschaft zwei sichere Punkte beim schon als Absteiger feststehenden TV Frauenstein eingeplant, um sich noch weiter von den Abstiegsrängen entfernen zu können. Nach lockerem Einspielen spiegelte sich jedoch plötzlich Entsetzen auf den Gesichtern der Igstadter Spieler: Der Gegner hatte zur Rückrunde auf Plastik umgestellt, Teufelszeug also, das ohne vorheriges Training unbeherrschbar erscheint.

In den Doppeln wirkte sich der Schock erstaunlicher Weise nicht aus: Kreidel/Mätz schlugen Preis/Fahning in 5 Sätzen, Neiter/Held setzten sich sicher gegen Gödde/Biebert mit 3:0 durch. Lediglich Götz/Wenzel patzten gegen das Spitzendoppel des Gegner Sattler/Salize mt 1:3, obwohl genug Chancen bestanden, auch dieses Doppel siegreich zu gestalten.

Dann allerdings legte sich der Mythos Plastik lähmend über die Leistungen der Igstadter Spieler: Kreidel und Götz lamentierten bei nahezu jedem Fehler über das mangelhafte Material, anstatt sich auf eigene Stärken und vor allem Kampfgeist zu besinnen. Trotz deutlicher Führungen in den Sätzen 3 und 4 unterlag Götz 1:3 gegen Sattler, Kreidel gönnte seinem Gegner Salize dessen ersten Sieg in der Rückrunde trotz 4:0 Führung im 5. Satz. Uwe Wenzel setzte den „Siegeszug“ der Plastikbälle fort und unterlag deutlich gegen Preis, der an diesem Abend allerdings auch locker aufspielte. Lediglich Rolf Mätz kämpfte sich gegen Biebert in den fünften Satz und gewann diesen sicher, benötigte allerdings beim Stande von 6:3 die Hilfe des Schiedsrichters. Nachdem Ersatzmann Oli Held gegen Gödde in 3 wenn auch knappen Sätzen unterlag, lagen wir auf einmal 3:5 zurück. In dieser schwierigen Spielsituation übernahm Heinz Dirk Neiter erfolgreich die Rolle des an diesem Abend leider beruflich verhinderten „agressive leader“, Peter Herrchen (mannschaftsintern auch „Arturo Vidal von Igstadt“ genannt): Erst stellte er mit einem sicheren 3:0 Sieg gegen Fahning den Anschluss her, dann stauchte er den jammervoll auf der Bank sitzenden Rest der Mannschaft ordentlich zusammen und forderte sie ultimativ auf, Plastik Plastik sein zu lassen und endlich zu kämpfen. Dieser Weckruf wurde erhört. Kreidel und Götz gewann ihre Einzel nun – das Material spielte auf einmal keine Rolle mehr – sicher mit 3:1 und 3:0 gegen Sattler und Salize, das Team führte mit 6:5. Nachdem Rolf Mätz gegen Preis 1:3 verloren hatte, sah es in den parallel laufenden Einzeln von Neiter und Wenzel dann auf einmal doch noch nach einem Sieg aus: Beide führten jeweils 2:1 gegen Gödde bzw. Biebert und schienen ihre Gegner jeweils im 4. Satz im Griff zu haben. Heinz Dirk konnte jedoch eine recht sichere Führung im 4. Satz nicht durchbringen und hatte im 5. Satz keine Körner mehr, Uwe vergab im 5. Satz zwei Satzbälle und musste dann den Matchverlust mit einem „Fuchs“ hinnehmen. Der Gegner führte 8:6, die unterwartete Niederlage stand bevor. Zum Glück behielt OIi Held im Duell der Ersatzleute die Nerven und gewann nach knappem und glücklichem Satzgewinn im ersten Satz dann zunehmend sicher am Ende mit 3:0. An alte Zeiten knüpften dann im Schlussdoppel Kreidel/Mätz an, gewannen überraschend deutlich in drei klaren Sätzen gegen Sattler/Salize und glichen zum leistungsgerechten 8:8 Unentschieden aus.

Fazit: Ob das Unentschieden ein Punktgewinn oder ein Punktverlust war, wird sich am Ende zeigen. Mit zwei lösbaren Aufgaben in den Zelluloid-Heimspielen gegen Klarenthal und Lorchhausen haben wir es selbst in der Hand, dem Abstieg zu entgehen, ganz unabhängig davon, wie die Konkurrenz spielt.

Die Materialdiskussion wurde dann nächtlich im Lieblingslokal „Yesterday“ leidenschaftlich fortgesetzt.

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Wichtige Punkte der 1ten Herrenmannnschaft im Abstiegskampf

Zum 2ten Mal in der Rückrunde konnten wir in Bestbesetzung antreten und prompt gab es mit 9:6 den 2ten Sieg im Heimspiel gegen den VfR Wiesbaden 3.
Seit langer Zeit führten wir mal wieder nach den Eingangsdoppeln. Markus Kreidel / Rolf Mätz gewannen relativ sicher 3:1 gegen Müller / Lynen, Unsere Dres Klaus Götz / Uwe Wenzel verloren unglücklich 2:3 gegen Wiecha / Gödel. Heinz Dirk Neiter / Peter Herrchen gewannen trotz ihrer gesundheitlichen Probleme nach großem Kampf mit 11:9 im 5ten Satz gegen Karsch / Totsche
Markus legte mit einem souveränen 3:0 gegen Wiecha nach. Klaus (2:3 gegen Müller), Rolf (2:3 gegen Lynen) und Uwe (1:3 gegen Karch) verspielten aber die Führung. Beim Stand von 3:4 gewann Heinz-Dirk mit 16:14 im 5ten Satz gegen Totsche. Das war im Nachhinein der Schlüssel zu unserem Erfolg. Da Peter trotz zweier Matchbälle mit 2:3 gegen Gödel verlor, hätten wir bei „Halbzeit“ 3:6 im Rückstand gelegen, so stand es nur 4:5.
Markus (wieder souverän 3:0 gegen Müller) und Klaus (3:0 gegen Wiecha) gewannen die Spitzeneinzel. Wir lagen wieder in Führung. In der MItte gewann Uwe 3:1 gegen Lynen und Rolf verlor sein drittes Einzel in Folge mit 2:3.
Unsere Dauerverletzten Heinz-Dirk (3:2 gegen Gödel) und Peter (3:2 gegen Totsche) sorgten dann nach mehr als 3 1/2  Sunden Spielzeit für den Endstand in dem stark umkämpften Match. 9 Spiele gingen über die volle Distanz.

Obwohl aufgrund von Verletzungen, altersbedingten Wehwehchen und Trainingsrückstand damit zu rechnen ist, dass wir bis zum letzten Spiel um den Klassenerhalt bangen müssen, haben sich die Chancen durch diesen Heimerfolg stark verbessert. Das Auswärtsspiel am Montag beim praktisch schon feststehenden Absteiger Frauenstein muss allerdings unbedingt gewonnen werden, wenn wir den Abstieg vermeiden wollen.

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Derbe Schlappe der Ersten Herren gegen Spitzenreiter Bermbach

In der Vorrunde im Auswärtsspiel gegen Spitzenreiter Bermbach unterlagen wir nur knapp mit 6:9 und hätten jetzt normalerweise unsere bekannte Heimstärke ausgespielt. Leider ist aber in dieser Rückrunde nichts mehr normal, vielmehr befinden wir uns durch Verletzungen, Krankheiten und Urlaube quasi trainingslos auf dem drittletzten Abstiegsplatz wieder. Und genau so spielten wir dann auch:

Unser Doppel-1 Kreidel/Mätz zeigte zumindest zum desaströsen Auftritt in Dotzheim eine verbesserte Leistung, verschenkte aber den 1.Satz und konnte dann gegen Jonas/Arndt eine 1:3 Niederlage nicht verhindern. Götz/Knittel erfüllten ihre Aufgabe als „Opferdoppel“ gegen Ruber/Guckes glatt mit 0:3. Unser Rückrunden HD-Doppel (Handicapt Dreamteam) Neiter/Herrchen wehrte sich nach Kräften, konnte aber seine makellose Rückrundenbilanz nicht halten und musste eine 1:3 Niederlage quittieren.

Vorne konnte Markus Kreidel seine VH-Topspin-Trefferquote von 0% gegen Dotzheim auf immerhin ca. 35% steigern, das reichte aber wenig überraschend nur zu einer knappen 2:3 Niederlage gegen Patrick Ruber. Klaus Götz legte im 1.Satz gegen Jens Jonas mit einer 7:1 Führung einen Blitzstart hin. Dann aber machte Jens Jonas keinen Fehler mehr und gewann den 1. Satz noch mit 11:7. Klaus -spätesten nach dem 7:7 völlig eingeeist- griff erst im 2.Satz beim Stand von 0:8 wieder zählbar in das Spielgeschehen ein, konnte damit seine 0:3 Niederlage aber nicht verhindern.

Danach spielte im vorgezogenen Spiel gegen Thomas Gerhardt unser Sportinvalide Peter Herrchen trotz stark eingeschränkter Beweglichkeit großartig mit. Er konnte sogar die ersten beiden Sätze gewinnen, um dann leider trotzdem eine knappe 2:3 Niederlage einzustecken.
Rolf Mätz war gegen Michael Gölz bei den Igstädter Buchmachern als haushoher Favorit geführt, zeigte aber trainingsbedingt Schwächen bei der Ballannahme und brachte als Abwehrspieler seine 8:3 Führung im 5.Satz nicht nach Hause!
Dagegen war die 0:3 Niederlage des handverletzten Heinz-Dirk Neiter gegen Joachim Guckes im Rahmen unserer Erwartungen.

Hinten kam dann endlich nach langer Wartezeit unser Jugend-Ersatzspieler Alexander Knittel zu seinem Einsatz. Er konnte in seinem Spiel gegen Simon-Andre Arndt gut mithalten, unterlag aber letztlich mit 0:3 Sätzen. Parallel dazu führte Markus Kreidel im Spitzeneinzel gegen Jens Jonas bereits mit 2:0 Sätzen, wurde dann aber jäh aus seinen Siegträumen gerissen, da das Punktspiel durch unsere 0:9 Niederlage einfach zu Ende war.

Fazit: Unser aktueller Tabellenplatz spiegelt unsere desolate Rückrunde wieder. Noch ist der Klassenerhalt möglich. Dazu muss jetzt aber eine deutliche Leistungssteigerung her.

 

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