1. Mannschaft sichert den Klassenerhalt

Nach dem überraschend hohen Sieg gegen Klarenthal war die Abstiegsfrage zwar noch nicht endgültig geklärt, allerdings waren im letzten Spiel gegen den Tabellenvierten aus Lorchhausen nur noch mindestens 3 Spiele zu gewinnen, um endgültig die Klasse zu sichern und den bitteren Abstieg in die Bezirksklasse zu vermeiden. Mit diesem Primärziel starteten wir – verstärkt durch den extra aus Dornbirn angereisten Torben Breckner – in die Doppel. Mit gutem Erfolg: Kreidel/Mätz hielten Kneissl/Herrmann sicher mit 3:0 auf Distanz; Neiter/Breckner kämpften sich nach einem 1:2 und 5:10 Rückstand zurück und schlugen Strauch/Hoffmann etwas überraschend im 5. Satz. Götz/Berg hatten gegen das Spitzendoppel Baier/Weiler allerdings keine große Chance und unterlagen 0:3.

Somit war nach den Doppeln schon 2/3 der Miete eingefahren, Kreidel machte mit einem klaren Sieg gegen Kneissl den 3. Punkt und sicherte damit die Klasse. Selbst ein 9:0 der Bierstadter im Parallelspiel gegen Klarenthal hätte uns nicht mehr vom Nichtabstiegsplatz verdrängt. Es ging aber sogar besser als gedacht weiter:

Götz gewann in 3 Sätzen gegen Spitzenmann Baier, Mätz schlug Strauch 3:1, die Führung konnte auf 5:1 ausgebaut werden, die aber auch genauso schnell wieder verloren wurde: Neiter unterlag Weiler mit viel Pech 1:3, im hinteren Paarkreuz schlugen sich Breckner (der 3 Jahre lang keinen Schläger mehr in der Hand hatte) und Nachwuchsmann Berg gegen Hoffmann und Herrmann tapfer, unterlagen aber 0:3 und 1:3.

Das vordere Paarkreuz musste es dann wieder richten. Kreidel und Götz ließen ihren Gegnern an diesem Abend nicht allzu viel Chancen und gewannen sicher beide Einzel mit 3:0 und 3:1. Damit war ein Sieg, mindestens aber ein Unentschieden greifbar nahe. Im mittleren Paarkreuz gab es dann aber 2 Niederlagen, Mätz unterlag Weiler 1:3, Neiter gegen Strauch 0:3, und Lorchhausen war wieder dran. Paul Berg zeigte dann aber in seinem 2. Einzel Kampfgeist und spielerische Klasse und besiegte Linkshänder Hoffmann mit 3:0, womit das Unentschieden eingefahren war. Torben Breckner war im letzten Einzel der 3-jährige Trainingsrückstand doch anzumerken, die Fehlerquote gegen den blocksicheren Herrmann war zu hoch.

Damit musste das Abschlussdoppel entscheiden. In einem gutklassigen Spiel führten Markus und Rolf bereits 2:1 und hatten im 5. Satz zwei Satzbälle, die Baier/Weiler mit etwas Glück und spielerischer Klasse abwehren und dann selbst den ersten Matchball zum 12:10 verwerten konnten. Im Ergebnis ein leistungsgerechtes Unentschieden und ein versöhnlicher Ausklang einer schwierigen Saison mit viel Verletzungspech und den Tiefpunkten der beiden Niederlagen gegen Schierstein und Bierstadt, die uns für einige Wochen den Abstieg sicher erscheinen ließen. Die Mannschaft hat aber dann in den entscheidenden Spielen zum Schluss Kampfgeist und Routine gezeigt.

Der anschließende verdiente Averner im Stammlokal „Kladderadatsch“ ließ Erinnerungen an alte Zeiten aufkommen.

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Der Abstieg ist kein Thema mehr

Im Heimspiel gegen Klarenthal gelang der 1ten Herrenmannschaft ein souveräner 9:1 Sieg. Gleichzeitig verlor Bierstadt mit 2:9 beim VfR Wiesbaden 3. Obwohl wir am Samstag gegen Wehen wegen Verletzungen und Osterferien keine Mannschaft stellen konnten und damit das Spiel mit 9:0 für Wehen gewertet wurde, sind wir 2 Punkte und 15 Spiele besser als Bierstadt. Bei einem noch ausstehenden Spiel ist der Klassenerhalt so gut wie gesichert. Damit findet eine Saison in der wir so viele Ausfälle wie noch nie kompensieren mussten, doch noch ein Happy End.

von links sitzend: Frank, Peter, Heinz-Dirk von links stehend: Klaus, Markus, Rolf

Zum Spiel:
Wieder mussten wir auf einen Stammspieler verzichten. Uwe Wenzel hatte sich an der Schulter verletzt. Trotzdem hätte es nicht besser beginnen können: Wir gewannen alle 3 Doppel. Mit den 3:0 Erfolgen von Markus Kreidel / Rolf Mätz gegen Prosen / Kozakli und Heinz-Dirk Neiter / Peter Herrchen gegen Dietrich / Meder war zu rechnen, nicht aber mit dem 3:1 Sieg von Klaus Götz / Frank Mitsche gegen das Klarenthaler Spitzendoppel Hornbacher / Karatas. Dabei überzeugte vor allem unser Ersatzspieler Frank Mitsche, der überragend spielte und sich auch nicht von der zeitweisen Nervosität seines Partners anstecken ließ. Klaus überzeugte dafür im Wortgefecht mit dem Klarenthaler Spieler Karatas.
Die beiden Einzel im vorderen Paarkreuz gewannen Markus gegen Karatas und Klaus gegen Hornbacher jeweils klar mit 3:0. Als Rolf und Heinz-Dirk ihre beiden Einzel knapp mit 3:2 Sätzen gegen Kozakli und Prosen gewannen, stand unser Sieg nicht mehr in Frage. Vor allem Heinz-Dirk zeigte trotz immer noch schmerzender Hand eine starke Leistung.
Peter kommt immer besser mit der Beeinträchtigung durch seine Schulterverletzung zurecht, er gewann souverän 3:1 gegen Meder. Frank zeigte auch im Einzel eine gute Leistung, im 5ten Satz reichte es dann aber doch nicht ganz gegen Dittrich.
Markus revanchierte sich danach eindrucksvoll gegen Hornbacher für die Vorrundenniederlage. Er überließ dem Klarenthaler Spitzenspieler in 3 Sätzen gerade mal 11 Punkte. Damit stand das 9:1 fest.
Zum Leidwesen unseres Kassenwartes kam es dadurch nicht mehr zum Spiel von Klaus gegen Karatas. Bei dem zu erwartendem hitzigen Duell hätte unser Mannschaftskapitän sicher noch einige Strafzahlungen in die Mannschaftskasse einfließen lassen.

 

 

 

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Ergebnisse Kreisendranglisten, Kreisentscheid der Mini-Meisterschaften und Kreisjahrgangsmeisterschaften

An den ersten beiden Wochenenden nahmen einige Igstadter Nachwuchsspieler/innen an den Kreisendranglisten am 4./5.März in Auringen, beim Kreisentscheid der Mini-Meisterschaften am 11.März in Igstadt und an den Kreisjahrgangsmeisterschaften am 12.März in Igstadt teil.

Bei den Kreisendranglisten gab es folgende Ergebnisse:

Männliche Jugend: Alexander Knittel mit 2:3 Spielen in der Zwischenrangliste ausgeschieden.

Schüler-A: Philipp Wessel Platz 3 und Kenan Öztürk Platz 2

Schülelerinnen-B: Chiara Miller in der Vorrundengruppe mit 0:3 Spielen ausgeschieden

Schüler-B: Shayan Aramnejad mit 3:3 Spielen in der Zwischenrangliste ausgeschieden.

Schülerinnen-C: Sinja Engeln Platz 3 mit 3:2 Spielen und Lea Kurz Platz 4 mit 2:3 Spielen.

Schüler-C: Shayan Aramnejad Platz 1 mit 6:0 Spielen.

Kreisentscheid der Mini-Meisterschaften

Im Jahrgang 2006/07 schied bei den Jungen Luis Gros mit 3:2 Spielen der Vorrundengruppe aus. Rikke Will belegte in der Vorrundengruppe mit 2:1 Spielen Platz 2 und kam damit ins Halbfinale . Dort unterlag sie dann der späteren Siegerin mit 0:3 und belegte einen guten 3.Platz und qualifizierte sich somit für den Bezirksentscheid am 22.April 2017 in Elz.

Im Jahrgang 2008 und jünger schieden Laurenz Krommer, Finn Sternberger und Philipp Klass trotz guten Leistungen in den Vorrundengruppen aus.

 

Kreisjahrgangsmeisterschaften

AK I (2005) Jungen:

In der mit 20 Teilnehmern zahlenmäßig größten Konkurrenz gingen zwei Teilnehmer des TVI an den Start. Rasmus Will schied in der Gruppe mit 1:3 Spielen aus.Jakob Ried kam als Gruppenzweiter ins Viertelfinale. Dort unterlag er in einem „Riesenspiel“, dem Biebricher Bezirksoberligaeinser Doleschal unglücklich, mit 9:11 im 5.Satz.

AK II(2006) Jungen:

Manuel Joder gewann seine Gruppe und kam bis ins finale. Dort unterlag er Habel (TV Kostheim )mit 0:3. Till Pfannschilling schied in der Gruppe aus.

AK III (2006 )Mädchen:

Norah Scherer belegte mit 2:1 Spielen Platz 2 und Leonie Franz mit 1:2 Spielen Platz 3.

AK III (2007 und jünger)Jungen:

Shayan Aramnejad wurde hier überlegener Sieger und verlor weder in der Gruppenphase, Halbfinale und Finale einen Satz.

AK III (2007 und jünger)Mädchen:

In dieser Konkurrenz stellte der TVI mit 4 Spielerinnen, allein die Hälfte aller Teilnehmerinnen. Sinja Engeln und Rikke Will schieden in den Vorrundengruppen aus. Chiara Miller gewann ihre Gruppe mit 3:0 Spielen, Lea Kurz kam mit 2:1 Spielen ins Halbfinale. Dort unterlag Lea, der späteren Siegerin Locke (TV Erbenheim) mit 0:3, Chiara gewann ihre Halbfinalbegegnung gegen Lange (TG Naurod) klar mit 3:0, war dann aber im Finale gegen Locke beim 0:3 auch die Überlegenheit der Gegnerin anerkennen.

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Mythos Plastikbälle und die Moral, 1. Herren spielen Unentschieden in Frauenstein

Nach dem Sieg gegen VfR III und dem Verlassen der Abstiegsränge hatte die Mannschaft zwei sichere Punkte beim schon als Absteiger feststehenden TV Frauenstein eingeplant, um sich noch weiter von den Abstiegsrängen entfernen zu können. Nach lockerem Einspielen spiegelte sich jedoch plötzlich Entsetzen auf den Gesichtern der Igstadter Spieler: Der Gegner hatte zur Rückrunde auf Plastik umgestellt, Teufelszeug also, das ohne vorheriges Training unbeherrschbar erscheint.

In den Doppeln wirkte sich der Schock erstaunlicher Weise nicht aus: Kreidel/Mätz schlugen Preis/Fahning in 5 Sätzen, Neiter/Held setzten sich sicher gegen Gödde/Biebert mit 3:0 durch. Lediglich Götz/Wenzel patzten gegen das Spitzendoppel des Gegner Sattler/Salize mt 1:3, obwohl genug Chancen bestanden, auch dieses Doppel siegreich zu gestalten.

Dann allerdings legte sich der Mythos Plastik lähmend über die Leistungen der Igstadter Spieler: Kreidel und Götz lamentierten bei nahezu jedem Fehler über das mangelhafte Material, anstatt sich auf eigene Stärken und vor allem Kampfgeist zu besinnen. Trotz deutlicher Führungen in den Sätzen 3 und 4 unterlag Götz 1:3 gegen Sattler, Kreidel gönnte seinem Gegner Salize dessen ersten Sieg in der Rückrunde trotz 4:0 Führung im 5. Satz. Uwe Wenzel setzte den „Siegeszug“ der Plastikbälle fort und unterlag deutlich gegen Preis, der an diesem Abend allerdings auch locker aufspielte. Lediglich Rolf Mätz kämpfte sich gegen Biebert in den fünften Satz und gewann diesen sicher, benötigte allerdings beim Stande von 6:3 die Hilfe des Schiedsrichters. Nachdem Ersatzmann Oli Held gegen Gödde in 3 wenn auch knappen Sätzen unterlag, lagen wir auf einmal 3:5 zurück. In dieser schwierigen Spielsituation übernahm Heinz Dirk Neiter erfolgreich die Rolle des an diesem Abend leider beruflich verhinderten „agressive leader“, Peter Herrchen (mannschaftsintern auch „Arturo Vidal von Igstadt“ genannt): Erst stellte er mit einem sicheren 3:0 Sieg gegen Fahning den Anschluss her, dann stauchte er den jammervoll auf der Bank sitzenden Rest der Mannschaft ordentlich zusammen und forderte sie ultimativ auf, Plastik Plastik sein zu lassen und endlich zu kämpfen. Dieser Weckruf wurde erhört. Kreidel und Götz gewann ihre Einzel nun – das Material spielte auf einmal keine Rolle mehr – sicher mit 3:1 und 3:0 gegen Sattler und Salize, das Team führte mit 6:5. Nachdem Rolf Mätz gegen Preis 1:3 verloren hatte, sah es in den parallel laufenden Einzeln von Neiter und Wenzel dann auf einmal doch noch nach einem Sieg aus: Beide führten jeweils 2:1 gegen Gödde bzw. Biebert und schienen ihre Gegner jeweils im 4. Satz im Griff zu haben. Heinz Dirk konnte jedoch eine recht sichere Führung im 4. Satz nicht durchbringen und hatte im 5. Satz keine Körner mehr, Uwe vergab im 5. Satz zwei Satzbälle und musste dann den Matchverlust mit einem „Fuchs“ hinnehmen. Der Gegner führte 8:6, die unterwartete Niederlage stand bevor. Zum Glück behielt OIi Held im Duell der Ersatzleute die Nerven und gewann nach knappem und glücklichem Satzgewinn im ersten Satz dann zunehmend sicher am Ende mit 3:0. An alte Zeiten knüpften dann im Schlussdoppel Kreidel/Mätz an, gewannen überraschend deutlich in drei klaren Sätzen gegen Sattler/Salize und glichen zum leistungsgerechten 8:8 Unentschieden aus.

Fazit: Ob das Unentschieden ein Punktgewinn oder ein Punktverlust war, wird sich am Ende zeigen. Mit zwei lösbaren Aufgaben in den Zelluloid-Heimspielen gegen Klarenthal und Lorchhausen haben wir es selbst in der Hand, dem Abstieg zu entgehen, ganz unabhängig davon, wie die Konkurrenz spielt.

Die Materialdiskussion wurde dann nächtlich im Lieblingslokal „Yesterday“ leidenschaftlich fortgesetzt.

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Wichtige Punkte der 1ten Herrenmannnschaft im Abstiegskampf

Zum 2ten Mal in der Rückrunde konnten wir in Bestbesetzung antreten und prompt gab es mit 9:6 den 2ten Sieg im Heimspiel gegen den VfR Wiesbaden 3.
Seit langer Zeit führten wir mal wieder nach den Eingangsdoppeln. Markus Kreidel / Rolf Mätz gewannen relativ sicher 3:1 gegen Müller / Lynen, Unsere Dres Klaus Götz / Uwe Wenzel verloren unglücklich 2:3 gegen Wiecha / Gödel. Heinz Dirk Neiter / Peter Herrchen gewannen trotz ihrer gesundheitlichen Probleme nach großem Kampf mit 11:9 im 5ten Satz gegen Karsch / Totsche
Markus legte mit einem souveränen 3:0 gegen Wiecha nach. Klaus (2:3 gegen Müller), Rolf (2:3 gegen Lynen) und Uwe (1:3 gegen Karch) verspielten aber die Führung. Beim Stand von 3:4 gewann Heinz-Dirk mit 16:14 im 5ten Satz gegen Totsche. Das war im Nachhinein der Schlüssel zu unserem Erfolg. Da Peter trotz zweier Matchbälle mit 2:3 gegen Gödel verlor, hätten wir bei „Halbzeit“ 3:6 im Rückstand gelegen, so stand es nur 4:5.
Markus (wieder souverän 3:0 gegen Müller) und Klaus (3:0 gegen Wiecha) gewannen die Spitzeneinzel. Wir lagen wieder in Führung. In der MItte gewann Uwe 3:1 gegen Lynen und Rolf verlor sein drittes Einzel in Folge mit 2:3.
Unsere Dauerverletzten Heinz-Dirk (3:2 gegen Gödel) und Peter (3:2 gegen Totsche) sorgten dann nach mehr als 3 1/2  Sunden Spielzeit für den Endstand in dem stark umkämpften Match. 9 Spiele gingen über die volle Distanz.

Obwohl aufgrund von Verletzungen, altersbedingten Wehwehchen und Trainingsrückstand damit zu rechnen ist, dass wir bis zum letzten Spiel um den Klassenerhalt bangen müssen, haben sich die Chancen durch diesen Heimerfolg stark verbessert. Das Auswärtsspiel am Montag beim praktisch schon feststehenden Absteiger Frauenstein muss allerdings unbedingt gewonnen werden, wenn wir den Abstieg vermeiden wollen.

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Derbe Schlappe der Ersten Herren gegen Spitzenreiter Bermbach

In der Vorrunde im Auswärtsspiel gegen Spitzenreiter Bermbach unterlagen wir nur knapp mit 6:9 und hätten jetzt normalerweise unsere bekannte Heimstärke ausgespielt. Leider ist aber in dieser Rückrunde nichts mehr normal, vielmehr befinden wir uns durch Verletzungen, Krankheiten und Urlaube quasi trainingslos auf dem drittletzten Abstiegsplatz wieder. Und genau so spielten wir dann auch:

Unser Doppel-1 Kreidel/Mätz zeigte zumindest zum desaströsen Auftritt in Dotzheim eine verbesserte Leistung, verschenkte aber den 1.Satz und konnte dann gegen Jonas/Arndt eine 1:3 Niederlage nicht verhindern. Götz/Knittel erfüllten ihre Aufgabe als „Opferdoppel“ gegen Ruber/Guckes glatt mit 0:3. Unser Rückrunden HD-Doppel (Handicapt Dreamteam) Neiter/Herrchen wehrte sich nach Kräften, konnte aber seine makellose Rückrundenbilanz nicht halten und musste eine 1:3 Niederlage quittieren.

Vorne konnte Markus Kreidel seine VH-Topspin-Trefferquote von 0% gegen Dotzheim auf immerhin ca. 35% steigern, das reichte aber wenig überraschend nur zu einer knappen 2:3 Niederlage gegen Patrick Ruber. Klaus Götz legte im 1.Satz gegen Jens Jonas mit einer 7:1 Führung einen Blitzstart hin. Dann aber machte Jens Jonas keinen Fehler mehr und gewann den 1. Satz noch mit 11:7. Klaus -spätesten nach dem 7:7 völlig eingeeist- griff erst im 2.Satz beim Stand von 0:8 wieder zählbar in das Spielgeschehen ein, konnte damit seine 0:3 Niederlage aber nicht verhindern.

Danach spielte im vorgezogenen Spiel gegen Thomas Gerhardt unser Sportinvalide Peter Herrchen trotz stark eingeschränkter Beweglichkeit großartig mit. Er konnte sogar die ersten beiden Sätze gewinnen, um dann leider trotzdem eine knappe 2:3 Niederlage einzustecken.
Rolf Mätz war gegen Michael Gölz bei den Igstädter Buchmachern als haushoher Favorit geführt, zeigte aber trainingsbedingt Schwächen bei der Ballannahme und brachte als Abwehrspieler seine 8:3 Führung im 5.Satz nicht nach Hause!
Dagegen war die 0:3 Niederlage des handverletzten Heinz-Dirk Neiter gegen Joachim Guckes im Rahmen unserer Erwartungen.

Hinten kam dann endlich nach langer Wartezeit unser Jugend-Ersatzspieler Alexander Knittel zu seinem Einsatz. Er konnte in seinem Spiel gegen Simon-Andre Arndt gut mithalten, unterlag aber letztlich mit 0:3 Sätzen. Parallel dazu führte Markus Kreidel im Spitzeneinzel gegen Jens Jonas bereits mit 2:0 Sätzen, wurde dann aber jäh aus seinen Siegträumen gerissen, da das Punktspiel durch unsere 0:9 Niederlage einfach zu Ende war.

Fazit: Unser aktueller Tabellenplatz spiegelt unsere desolate Rückrunde wieder. Noch ist der Klassenerhalt möglich. Dazu muss jetzt aber eine deutliche Leistungssteigerung her.

 

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Geriatrische Abteilung des TVI fährt einen 9:4 Auswärtssieg bei TuS Dotzheim ein

Die ältesten Siedlungsbelege Dotzheims sind fünf keltische Steinkistengräber aus unbehauenen Quarzitplatten und stammen aus der jungen Eisenzeit, etwa 400 vor Christus.
Ähnlich alt fühlt sich zeitweise das Team der 1. Herren des TVI und ‚die Eisenzeit‘ ist ja auch an der TT-Platte ein bekannter Begriff. Erstmals nominell in Bestbesetzung von Brett eins bis sechs, tat sich unsere Rentner-Truppe dennoch recht schwer.
Dies ist Anbetracht der Krankenakte, die allen Fakultäten einer großen Uni-Klinik auf Jahre den wirtschaftlichen Betrieb sichern könnten, auch kein Wunder. Arthrose in nahezu allen Gelenken (einige davon wurden deshalb bereits endoprothetisch versorgt), multiple Rupturen von Infraspinatus- bis zu Suprasinatus-Sehnen, Tendovaginitis (im Volksmund Sehnenscheidenentzündung genannt), chronische Achillessehnenreizungen, Epicondylitis humeri radialis (eher bekannt als Tennisarm), neurologische Teilausfälle in unteren Extremitäten; um nur einige der sicht- und spürbaren Gebrechen zu nennen. Dazu kommen die unsichtbaren oder von einem selbst kaum bemerkten Auffälligkeiten, wie Kakophonie, die den Tischtennisspielern eigenen psychischen Auffälligkeiten – wenn auch meist zum Glück nur an der Platte – oder zu guter Letzt noch eine beginnende Refrigeration, die bei älteren Personen unbehandelt leicht in einer lebensbedrohlichen Pneumonie enden können.
Entsprechend ‚frisch‘ starteten wir auch in das Match und lagen gegen den abgeschlagenen Tabellenletzten nach den Doppeln bereits mit 1:2 zurück. Unser Spitzen-Doppel Kreidel / Mätz unterlag mit 0:3 gegen Blanke / Sturm, unser ‚Doctor iuris‘-Doppel, Dr. Götz / Dr. Wenzel unterlagen mit 2:3 gegen Umfrau / Winkler und werden die beiden vermutlich im Nachgang noch mit einer Gender-Klage überziehen, da Daniels Nachname auf einen Aufstellungsfehler hindeuten könnte. Lediglich das bisher noch ungeschlagene Doppel-Dream-Team Herrchen / Neiter aus Breckenheim’s Dachsstraße konnte, obwohl es die Mehrzahl der oben genannten Krankheiten auf sich vereinigt, das Doppel Demant / Weise knapp mit 3:2 in die Schranken verweisen.
Auch im vorderen Paarkreuz lief es anschließend nicht ganz rund. Unsere Nummer 1 Markus Kreidel haderte mehr mit sich selbst als mit dem Gegner (siehe oben psychische Auffälligkeiten und Eisenzeit) und verlor dann auch prompt mit 2:3 gegen Andreas Blenke. Klaus Götz konnte sich zumindest für die Doppelniederlage teilrevanchieren und Daniel Umfrau mit 3:1 bezwingen. Seine latente Kakophonie hatte er dabei nur teilweise im Griff. Bei einem 2:3 Zwischenstand war unser mittleres Paarkreuz gefragt und hat eindrucksvoll bewiesen, dass man auch mit erheblichen Gebrechen noch siegreich sein kann. Dauerurlauber Rolf Mätz gewann ebenso locker mit 3:0 gegen Norbert Winkler, wie Uwe Wenzel mit 3:1 gegen Manuel Sturm. Somit konnte das Doppel-Dream-Team im hinteren Paarkreuz bei der Riesen-Führung von 4:3 schon fast locker aufspielen. Peter Herrchen konnte sich trotz der oben erwähnten körperlichen Unzulänglichkeiten mit 3:2 knapp gegen Thomas Demant durchsetzen und das bei drei Matchbällen im letzten Satz gegen sich. Heinz-Dirk gelang das leider nicht ganz so gut: Er konnten sein Handicap nicht komplett ausgleichen und verlor mit 1:3 gegen Stefan Weise, dabei im 4. Satz denkbar knapp mit 16:18.
Man kennt es aus der Geriatrie: Dort gibt es teilweise unverhofft Besserungen, die sich weder medizinisch eindeutig erklären lassen noch anhaltend sind. Aber eine gute Stunde hat dann ja auch genügt. In der Folge gab sich unser Senioren-Team keine Blöße mehr. Klaus Götz und Markus Kreidel gewannen im vorderen Paarkreuz gegen Andreas Blenke und Daniel Umfrau mit 3:0 bzw. 3:1. Rolf Mätz und Uwe Wenzel legten dann gegen Manuel Sturm und Norbert Winkler mit 3:1 und 3:0 nach, sodass der am Ende ungefährdete Sieg mit 9:4 und 2 wichtigen Punkten gegen den Abstieg im Kasten war.
Mir ist nicht bekannt, dass sich die Gerontologie auch mit den Einflüssen des Tischtennis-Sports auf das Altern intensiv beschäftigt. Unser Team hat gestern den empirisch nicht verifizierten Beweis geliefert, dass kleine weisse Bälle zumindest phasenweise für ein besseres Befinden sorgen können, bevor diese irgendwann zwangsweise gegen weiße Wände eingetauscht werden müssen.
Als Fazit bleibt: Einige Spieler unseres Teams, die früher mal erfolgreich in der Regional- und Oberliga unterwegs waren, werden sich damit abfinden müssen, dass es irgendwann höchstens nur für die ‚Greis‘-Liga oder gar ‚Greis‘-Klasse reicht. Aber bis dahin trotzen wir allen Widrigkeiten und sehen uns natürlich auch nächstes Jahr in der Bezirksliga wieder, schon alleine deshalb, damit der vielversprechende Nachwuchs unseres Vereins eine Heimat behält.

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Katastrophaler Start in die Rückrunde

Die ersten drei Rückrundenspiele hätten nicht schlechter laufen können; Peter Herrchen und Heinz-Dirk Neiter nach wie vor verletzt, Uwe Wenzel und Rolf Mätz krankheits- und urlaubsbedingt verhindert und Markus Kreidel im Spiel gegen Oberjosbach ebenfalls noch im Winterurlaub.

Der Auftritt in Oberjosbach erfolgte also gezwungenermaßen mit dem „letzten“ Aufgebot: Die Stammspieler Götz und Neiter, vervollständigt durch die – sich durchaus wacker schlagenden – Schüler Knittel und Wessels und Abteilungsleiter Mats Heinrich blieben ohne Punkterfolg, Höchststrafe 0:9 in gut einer Stunde Spielzeit.

Nicht viel besser lief es in Eibingen: Kreidel, Götz und Neiter, Wessels, Berg und Hünewinkel gelang nur der Ehrentreffer durch Markus gegen Eibingens Nr. 2. etwas überraschend am Ende die Niederlage von Markus gegen die Eibinger Nr. 1 Bendiek, der allerdings stark aufspielte.

Schlimm verlief der lange Abend gegen die Schiersteiner Zweite. Mit den zwei besten aus der 2. Mannschaft als Ersatz hatten wir zumindest auf einen Punkt gehofft, der auch durchaus verdient gewesen wäre, am Schluss fehlte das letzte Quentchen Glück:

Die Anfangsdoppel waren erfolgversprechend. Kreidel/Götz besiegten Ziegler/Dullien, Neiter/Herrchen schlugen das Schiersteiner Spitzendoppel Fleischer/Katzenmeier, Held/Mitsche unterlagen im Dreier-Doppel nur knapp.

Den 2:1 Vorsprung bauten Kreidel (mit einem sicheren 3:0 gegen Ziegler) und Götz (mit einem etwas glücklichen 3:2 gegen Fleischer, nach 0:2 Satzrückstand und 0:5 Punktrückstand in Satz 5) auf 4:1 aus. Die schulter- und handverletzte Mitte, Heinz-Dirk Neiter und Peter Herrchen unterlagen nach jeweils großem Einsatz gegen Dullien und Katzenmeier, sodass der Gegner wieder auf einen Punkt herankommen konnte.

Unsere Ersatzspieler, Oli Held und Frank Mitsche schlugen sich anschließend hervorragend. Frank besiegte nach hartem Kampf Tietje mit 3:2, Oli verlor in 4 engen Sätzen gegen das Material Altenhofens. Damit blieb der Vorsprung erhalten und es wurden im vorderen Paarkreuz zwei sichere Punkte erwartet. Leider konnte nur Markus „liefern“ und im Spitzeneinzel Fleischer sicher mit 3:0 besiegen. Klaus, durch eine Erkältung geschwächt und mit Trainingsrückstand, konnte an seine gute Vorrundenform nicht anknüpfen und musste sich Ziegler geschlagen geben.

Heinz-Dirk, beim Vorhand-Topspin durch seine Sehnenentzündung arg gehandicapt, unterlag anschließend gleichwohl mehr als unglücklich 9:11 im 5. Satz und hätte mit etwas Glück die Platte als Sieger verlassen. Peter war – ohne Vorhand – gegen Dullien machtlos.

Damit war eigentlich nur noch auf ein 8:8 zu hoffen. Oli besiegt aber Tietje glatt in 3 Sätzen und bei Frank sah es lange Zeit nach einem Sieg gegen Altenhofen aus; erst ein Fehlaufschlag kurz vor Ende brachte die 9:11 Niederlage in Satz 5. Schierstein ging mit 8:7 in Front.

Das Schlussdoppel musste also die Entscheidung bringen. Aus Igstadter Sicht sollte darauf der Mantel des Schweigens gelegt werden, selten war ein Schlussdoppel derart frustrierend wie dieses. Weder Markus noch Klaus konnten sich aus einer unerklärlichen Lethargie befreien und ließen dem Gegner ohne große Gegenwehr den Sieg.

Es war ein 4-Punktespiel, Schierstein hat uns um einen Punkt überholt, hätten wir gewonnen, wären wir 3 Punkte vor Schierstein. Wir haben es allerdings noch immer selbst in der Hand, den Abstieg zu vermeiden, sodass wir die Köpfe nicht allzulange hängen lassen sollten. Immerhin sind wir in Kürze wieder komplett, wenn alle Urlauber zurück sind.

ISED GO!

 

 

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Durch 2 Siege gegen Naurod und VfR schon 5 Punkte zum Abstiegsplatz

Herren-Kreisliga: TV Igstadt II – TG Naurod II 9:5

Gegen das Team aus Naurod gab es gleich im ersten Rückrundenspiel durch den 9:5 Erfolg , 2 Pluspunkte. Allerdings ist das Team durch den wiedergenesenen Spitzenspieler Olli Held und Neuzugang Frank Mitsche erheblich stärker, und dürfte am Ende mit dem Abstieg auch nichts mehr zu tun haben. In den Doppel ging man durch Siege von Held/Mitsche und Matthias Heinrich/Frank Uhlenberg gleich mit 2:1 in Führung. In den Einzeln punkteten dann Olli Held (2), Frank Mitsche, Matthias Heinrich, Frank Uhlenberg (2) und Flo Bauer. Flo Bauer hatte aber auch schon das letzte Einzel gegen den Ex-Igstadter Gerrit Schaab mit 3:2 gewonnen.

Herren-Kreisliga: TV Igstadt II – VfR Wiesbaden V 9:2

Gegen den Tabellenletzten gab es den erwarteten Sieg. Dadurch ist der Abstand zum Vorletzten TuS Dotzheim II, und dem Abstiegsplatz, bereits 5 Punkte. Doppel: Held/Mitsche und Heinrich/Uhlenberg; Einzel: Olli Held (2), Frank Mitsche (2), Matthias Heinrich, Flo Bauer und Kenen Öztürk.

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Jakob Ried, Sinja Engeln und Philipp Wessel sind die Vereinsmeister 2016

Am 17.Dezember 2016 fanden in der Jahnhalle die diesjährigen Vereinsmeisterschaften der Schüler/innen statt. Es nahmen insgesamt 17 Spieler/innen in drei Altersklassen teil.

Bei den Jungen gab es wieder zwei Altersklassen.2001-2004, und 2005 und jünger.

In der Altersklasse 2005 und jünger gingen 5 Jungen und 5 Mädchen an den Start. Bei beiden Konkurrenzen wurde „Jeder gegen Jeden“ gespielt.

Bei den Mädchen konnte Sinja Engeln mit 4:0 Spielen ihren Titel verteidigen.Lediglich gegen Lea Kurz musste sie beim 3:2 Erfolg über die volle Distanz.Die weiteren Platzierungen: Norah Scherer (3:1), Leonie Frantz (2:2) ,Lea  Kurz (1:3) und Rikke Will (0:4).

Bei den Jungen gab es um die ersten drei Plätze, sehr knappe , aber durch die Bank auch hochklassige Spiele mit langen Ballwechseln. Am Ende setzte sich Jakob Ried , ohne Niederlage durch.Um Platz 2 kam es zur Neuauflage des Finales der C-Schüler Kreismeisterschaften zwischen Shayan Aramnejad und Manuel Joder. Dieses mal drehte Shayan den Spies um , und gewann im 5.Satz mit 16:14.Auf Platz 4 und 5 kamen Rasmus Will und Till Pfannschilling,die beide auch gegen die ersten drei noch gut dagegen hielten.

In der Altersklasse 2001-2004 gingen 7 Spieler an den Start.

Für die Vorrunde wurden 2 Gruppen mit 3/4 Spielern ausgelost.Im Halbfinale gewann Philipp Wessel mit 3:0 gegen Romero Rexhaus und im zweiten Spiel,Kenan Öztürk knapp mit 3:2 gegen Alexander Knittel. Im Finale setzte sich Philipp eben falls knapp mit 3:2 gegen Kenan durch,und wurde so nach 2012 und 2013 zum dritten Mal Vereinsmeister. Die restlichen Platzierungen: 5. Luis Warg, 6.Jan Achenbach und 7. Felipe Hernandez.

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