Archiv des Autors: Klaus Götz

Deftige Niederlage gegen Klarenthal II

Der Beginn der Rückrunde knüpfte nahtlos an die verkorkste Vorrunde an. Spitzenspieler Markus Kreidel weilte noch im Winterurlaub, eine Verlegung scheiterte an der Zustimmung des Gegners und Peter Herrchen konnte ebenfalls verletzungsbedingt nicht antreten. Damit war gegen die mit Budnicki und Gros im vorderen Paarkreuz stark aufgestellte Klarenthaler Reserve nichts auszurichten:

In den Doppeln konnten Mätz/Held gegen Prosen/Chaudry lediglich einen Satz gewinnen, leider ging der 3. Satz nach 9:5 Führung unglücklich verloren. Pietsch/Berg lieferten dem Klarenthaler Spitzendoppel Gros/Lang einen guten Kampf und unterlagen aber ebenfalls 1:3. Chancenlos waren hingegen Götz/Neiter gegen Budnicki/Schleider.

Im vorderen Paarkreuz konnte Götz zwar den ersten Satz gegen Budnicki gewinnen, brachte dann aber in den weiteren Sätzen nahezu keinen Aufschlag des Gegners ins Feld und gab die nachfolgenden drei Sätze ab. Pietsch schlug sich tapfer gegen Gros, Sätze 2 und 3 (jeweils 9:11) hätten mit etwas Glück auch anders ausgehen können.

In der Mitte war Rolf Mätz gegen den locker aufspielenden Lang ebenfalls machtlos; hingegen gewann Neiter nach gutem Spiel vor allem im Entscheidungssatz 3:2 gegen Prosen.

Im hinteren Paarkreuz überzeuge Oli Held mit einem 3:1 Sieg gegen Schleider, Paul Berg hingegen griff gegen Chaudry zu ungestüm an und hatte gegen das routinierte Blockspiel seines Gegners wenig Chancen.

Das vordere Paarkreuz schloss den „duften“ Abend dann mit zwei 0:3 Niederlagen zu der insgesamt verdienten 2:9 Niederlage ab.

In der Verfassung wird es eng mit dem Klassenerhalt. Wenn gegen die wiedererstarkten Eibinger im Rückspiel zu Hause nicht gewonnen wird, droht der erstmalige Abstieg in die Bezirksklasse.

 

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Peinliche Niederlage zum Abschluss der Vorrunde

Hätte uns jemand vor 30 Jahren prophezeit, dass wir irgendwann einmal gegen die 3. Mannschaft eines Vereins antreten müssten, hätten wir müde lächelnd abgewunken. Jetzt ist es – schon länger – bittere Realität. Nicht nur, dass wir gegen VfR III (!) spielen müssen, nein, wir verlieren auch noch chancenlos mit 3:9 gegen die nicht einmal in bester Aufstellung angetretene 3. Reserve des VfR.

Die Doppelumstellung brachte zumindest einen Punkt. Kreidel/Götz gewannen gegen Müller/Chabok nach 0:2 Satzrückstand noch 3:2. Die beiden anderen Doppel gingen mit 1:3 (Pietsch/Held gegen Matosic/Gödel) und 0:3 (Neiter/Herrchen gegen Karch/Fehrenbach) recht klar verloren.

Im vorderen Paarkreuz hatte Götz gegen 20.50 Uhr seine positive Bio-Kurve des Tages deutlich überschritten und unterlag nahezu wehrlos gegen Müller 1:3. Senioren, die am Beginn des 6. Lebensjahrzehntes stehen, sollten nach 20.30 Uhr keinen Sport mehr treiben. Kreidel machte es etwas besser und gab Karch in drei knapppen Sätzen das Nachsehen.

Den dritten und letzten Punkt des Abend für Igstadt holte dann Tobi Pietsch mit einem klaren 3:0 Sieg gegen Gödel. Das war es dann aber auch: Neiter hatte gegen Matosic beim 0:3 ebenso keine Chance wie Peter Herrchen gegen Chabok und Held gegen Fehrenbach.

Markus Kreidel lieferte sich danach noch ein packendes Match gegen Müller, führte in allen Sätzen zu hoch, um diese jeweils sicher durchbringen zu können und hatte dann im 5. Satz beim 10:12 etwas Pech. Götz musste zum letzten Einzel auf der Bank aufgeweckt werden und erwachte dann erst nach Ende des 3. Satzes, leider zu spät, um das Spiel noch herumreißen zu können.

Den Schlusspunkt setzte Pietsch mit einer 1:3 Niederlage gegen den starken Matosic, gegen dessen sicheres Blockspiel an diesem Abend kein Kraut gewachsen war.

Fazit: In dieser Form sind wir einer der Abstiegskandidaten und können nur hoffen, dass Idstein und Eibingen auch in der Rückrunde weiterhin noch schwächer spielen als wir.

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Vermeidbare Niederlage in Schierstein

Gegen den Tabellennachbarn aus Schierstein sind wir mit berechtigten Siegerwartungen angereist, immerhin konnten wir komplett und weitgehend unverletzt antreten (sieht man von Peters Dauerverletzung ab), während der Gegner ohne Müller und Brodowy auflief. Leider erfüllten sich die Erwartungen nicht, die Niederlage fiel mit 6:9 dann aber nach über 3 Stunden Spielzeit knapp aus:

Die Doppel liefen bereits unglücklich. Lediglich Kreidel/Mätz bestätigten ihre derzeit gute Form und besiegten Sundermann/Burk in 4 Sätzen. Die Siegesserie von Neiter/Herrchen riss allerdings erneut, Ziegler/Katzenmeier zeigten sich in guter Form und gewannen 3:1. Knapp in 5 Sätzen unterlagen Götz/Pietsch gegen das Schiersteiner Spitzendoppel Thiele/Franz, bei dem vor allem Franz mit nahezu fehlerlosem Spiel glänzte.

Der erste Durchgang im vorderen Paarkreuz konnte mit zwei Fünfsatzspielen ausgeglichen gestaltet werden: Götz verlor 9:11 im 5. Satz gegen Thiele, schlug sich aber diesmal achtbar, nachdem die letzten Duelle mit Thiele regelmäßig deutlich verloren gegangen waren. Kreidel hingegen tat sich überraschend schwer gegen Sundermann und musste sich im Entscheidungssatz schwer strecken, um noch den Sieg einzufahren.

In der Mitte glänzte Tobi Pietsch mit einer laufstarken Leistung gegen Materialspieler Burk mit 3:0, während Rolf Mätz trotz starker Abwehrleistung auf Grund leichter Schupffehler (unforced errors) in 4 Sätzen gegen Katzenmeier unterlag.

Im hinteren Paarkreuz lieferten sich Neiter und Ziegler ein packendes Match, bei dem Heidi nach verlorenem ersten Satz die Durchgänge 2-4 mit 11:9, 14:12 und 12:10 für sich entschied und damit gute Nerven und ruhige Hand am Ende bewies. Peter musste einmal mehr erleben, dass Angriffstischtennis ohne Vorhand nur schwer möglich ist. Gleichwohl konnte er Satz 2 für sich entscheiden, im 3. und 4. Satz setzte sich Franz aber dann doch durch.

Damit ging es mit deutlichem Rückstand in Runde 2. Markus war an diesem Abend mental nicht in der Lage, dem schnörkellosen Spiel von Thiele erfolgreich zu begegnen, eine Vielzahl von Aufschlagfehlern in jedem Satz taten ihr übriges, ein kurzes Aufbäumen mit dem Gewinn von Satz 3 änderte nichts an der deutlichen Niederlagen. Götz führte scheinbar sicher mit 2:0 gegen Sundermann, Konditionsschwächen führten aber rasch zum Satzausgleich; im 5. Satz behielt er mit etwas Glück am Ende den Punkt in der Hand.

Tobi Pietsch konnte anschließend mit erneut guter Leistung und einem 3:1 Sieg gegen Katzenmeier die Partie wieder spannend halten, es stand auf einmal 6:6 und alles war wieder offen. Rolf war gegen das Noppengeschiebe von Burk allerdings – nachvollziehbar lustlos – aber auch chancenlos, sodass der Gegner vor den letzten beiden Einzeln wieder mit einem Punkt vorne lag.

Heidi Neiter lieferte gegen Franz ein gutes Spiel, verlor aber mit Pech 11:13 den 3. Satz und ärgerte sich anschließend zu viel über die Handaufschäge seines Gegners. Mit einem 3:1 Sieg zog Schierstein auf 8:6 davon. Im letzten Einzel konnte Peter gegen Peter (Ziegler) nicht mehr ausgleichen und die 6:9 Niederlage war perfekt.

Das Beste war wie immer der Ausklang im Yesterday, unserer Lieblingskneipe, mit lauter Rockmusik und Pizza.

Wir freuen uns auf die Revanche in der Rückrunde zu Hause. Im Übrigen bleibt es bei dem knappen Abstand zu den Abstiegsrängen. Das Restprogramm gegen Bad Schwalbach zu Hause und beim VfR III lässt aber noch auf den ein oder anderen Punkt hoffen.

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1. Herren gewinnen überraschend in Nordenstadt

Einen vor Saisonbeginn nicht unbedingt erwarteten Sieg konnten wir gegen die dritte Mannschaft von Nordenstadt einfahren. Begünstigt wurde der Sieg allerdings durch den Umstand, dass unser Gegner ohne Pund, Wirbs und Klose und damit nicht in Bestbesetzung antreten konnte:

Die im Spiel gegen Idstein noch schwächelnden Doppel zeigten sich stark verbessert. Kreidel/Mätz besiegten Schubert/Gundert deutlich in 3 Sätzen, Götz/Pietsch ließen dem Spitzendoppel der Nordenstädter, Henger/Menger ebenfalls keinen Stich und gewannen mit dem gleichen Ergebnis, im Schlusssatz 11:1. Ihre weiße Weste behielten Neiter/Herrchen, die im fünften Satz aber all ihre Routine aufbieten mussten, um am Ende mit 11:9 die Nase vorne zu haben.

Mit dem beruhigenden 3:0 im Rücken ging es in die Spitzeneinzel. Götz gewann mit Ausnahme des verlorenen zweiten Satzes sicher mit 3:1 gegen Henger und erhöhte die Führung auf 4:0. Das erwartete 5:0 blieb allerdings aus, zeigte sich Markus Kreidel gegen Schubert phlegmatisch und ohne Angriffslust, wobei der Gegner aber auch clever und unbeeindruckt gegen das Material von Markus aufspielte und deshalb verdient deutlich mit 3:0 die Oberhand behielt.

Rolf Mätz – nach weitgehend überstandener Knieverletzung – zeigte gegen den talentierten Garbe in den ersten beiden Sätzen ein gutes Spiel und ging 2:0 in Führung. Nachdem der dritte Satz trotz Führung etwas unglücklich 9:11 verloren gegangen war, schien der Gegner bei einer 6:2 Führung von Rolf im vierten Satz schon aufgegeben zu haben. Vier leichte Fehler von Rolf – unforced errors – kippten aber das Spiel, Rolf verlor trotz Matchball den Satz 11:13 und hatte dann leider im Schlusssatz keine Körner mehr.

Demgegenüber zeigte sich Tobi Pietsch von seiner Handverletzung gut erholt und schlug mit teilweise bemerkenswerten Ballwechseln aus der Halbdistanz Menger sicher mit 3:0.

Im hinteren Paarkreuz unterlag Peter Herrchen die ersten beiden Sätze denkbar knapp gegen Eckhardt jeweils in der Verlängerung, im letzten Satz hatte sich der Gegner auf die auf Grund Schulterverletzung von Peter quasi fehlende Vorhand eingestellt und gewann diesen Satz dann deutlich. Übermäßig spannend gestaltete sich das Match zwischen Dirk Neiter und Gundert, nachdem der 2., 3. und 4. Satz jeweils mit verteilten Rollen 13:11 endete. Im letzten Satz konnte Dirk sich dann zum Glück rechtzeitig absetzen und 11:7 gewinnen.

Im Spitzeneinzel ließ Markus dann Henger keine Chance. Nach deutlich gewonnenen Sätzen 1 und 2 gab Henger im dritten Satz beim Stand von 5:0 für Markus entnervt auf. Damit war eine scheinbar sichere 7:3 Führung hergestellt. Götz verlor aber dann ebenfalls gegen Schubert 1:3, der mit guten Auf- und Rückschlägen und etwas Glück im ersten und dritten Satz (jeweils 11:9) den besseren Tag erwischt hatte.

Mit zwei Niederlagen im mittleren Paarkreuz schmolz der Vorsprung auf 7:6: Mätz unterlag auch Menger, der Rolf beim 3:0 mit sicheren Schupftopspins keine Chance ließ. Garbe und Pietsch lieferten sich beim Aufschlag-Rückschlag Festival einen heißen Kampf, bei dem Garbe mit 3:1 das bessere Ende für sich hatte.

Das hintere Paarkreuz musste es dann richten. Dabei strapazierte erneut Dirk unsere Nerven über Gebühr und lag schnell 0:2 hinten. Danach lief es aber auf einmal wesentlich besser, die Sätze 3 und 4 gingen ebenso klar an Dirk. Im 5. Satz konnte Dirk dann mit etwas Glück 14:12 das Spiel für sich entscheiden. Peter Herrchen legte den 9. Punkt nach. Der 3:1 Sieg war in den Sätzen 3 und 4 deutlich und verdient, sodass die Nervenanspannung im Schlussdoppel entfallen konnte.

Mit diesem Sieg sind wir derzeit im gesicherten Mittelfeld und von den Abstiegsrängen dieses Jahr um einiges entfernt. Mit durchaus möglichen Siegen in Bestbesetzung gegen Klarenthal und Oberjosbach wären wir sogar im vorderen Drittel der Tabelle.

Am nächsten Freitag stellt sich mit Wehen der verlustpunktfreie Tabellenzweite aus Wehen vor, ein anderes Kaliber als die beiden letzten Gegner.

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Holpriger Start in die Saison 2017/18

Aufstellungsschwierigkeiten und Verletzungspech begleiten uns auch in die neu gestartete Saison 17/18 in der Bezirksliga Süd 1:

Trotz rechtzeitiger Anfrage und ausreichend angebotenen Ausweichterminen war Klarenthal nicht zu einer Verlegung bereit, und zwar in einer an Unsportlichkeit und Unhöflichkeit nicht mehr zu überbietenden Art und Weise. Auch auf Intervention des Klassenleiters  sah sich weder die Mannschaft noch der Verein bemüßigt, sich für die jeglichen Anstand vermissende Mailabsage ihres Mitspielers Karatas zu entschuldigen (O-Ton: „Verlegung kannst vergessen, man!“). Gleichwohl kämpfte die Mannschaft ohne Götz und Herrchen großartig und verlor nur knapp 9:7, letztlich deshalb, weil sich Rolf Mätz im 5. Satz seines zweiten Spiels schwer am Knie verletzte und leider deshalb auch noch bis auf weiteres ausfallen wird.

Gegen Lorchhausen musste dann auch noch Dirk Neiter wegen Achillessehnenproblemen passen, sodass von vorne herein keine Aussichten auf einen Punktgewinn bestanden. Da die zweite Mannschaft gleichzeitig mit guten Chancen gegen Schierstein antrat und auch dort zwei Stammspieler ausfielen, setzten wir zwei Spieler aus der 3. Mannschaft ein und spielten außerdem nur zu fünft. Das Ergebnis war ein klares 9:3 für die überlegenen Gäste aus Lorchhausen.

In Eibingen hatten wir in der vergangenen Saison, allerdings auch stark ersatzgeschwächt, hoch verloren. Mit drei Stammspielern, zwei Ersatzspielern aus der zweiten und ein Ersatz aus der dritten Mannschaft standen die Vorzeichen wieder nicht allzu gut. Glücklicherweise haben auch die Eibinger diese Saison ähnliche Mannschaftsprobleme und boten auch nur drei Stammspieler auf. Die Gunst der Stunde konnten wir nutzen:

Alle Eingangsdoppel konnten gewonnen werden. Das neue Einser-Turbo-Doppel Kreidel/Pietsch siegten 3:1 gegen Landwehr/Feid, die beiden Youngster Berg/Knittel zeigten gute Nerven und Kampfkraft und gewannen in 5 Sätzen gegen Jäck/Fiege. Etwas überraschen besiegten dann Götz/Heinen das Einser-Doppel der Gastgeber Bendiek/Jäck mit 3:2, nach 0:2 Satzrückstand.

Damit war der Grundstein für den Sieg gelegt. Kreidel gewann im Anschluss gegen Jäck klar in 3 Sätzen, Götz kämpfte sich nach einem 0:11 im 3. Satz zurück und gewann am Ende etwas glücklich im 5. Satz. Zwischenstand: 5:0.

Nachwuchshoffnung Paul Berg war gegen den gut aufspielenden Landwehr hingegen ohne echte Chance und unterlag in drei Sätzen. Erwartungsgemäß gewann Tobi Pietsch gegen Feid 3:0, musste aber im ersten und im dritten Satz jeweils beträchtlichen Rückständen hinterherlaufen.

Im hinteren Paarkreuz siegte Nachwuchsspieler Knittel in 5 engen Sätzen gegen Fiege, während Oldie Heinen nach gutem Spiel einen sicheren Vorsprung im letzten Satz nicht zum Sieg nutzen konnte.

Mit deutlichem Vorsprung ging es dann in die zweite Runde:

Kreidel unterlag etwas indisponiert und unkonzentriert gegen Bendiek im Spitzeneinzel mit 1:3, während Götz auch gegen Jäck in 5 Sätzen die Oberhand behalten konnte.

Den Schlusspunkt setzte dann Pietsch mit einem klaren 3:0 Sieg gegen Ersatzmann Feid und machte den überraschend deutlichen 9:3 Auswärtssieg dingfest.

 

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1. Mannschaft sichert den Klassenerhalt

vlnr hinten: Heinz-Dirk, Rolf, Markus, vorne: Klaus und Torben (es fehlt Paul Berg)

Nach dem überraschend hohen Sieg gegen Klarenthal war die Abstiegsfrage zwar noch nicht endgültig geklärt, allerdings waren im letzten Spiel gegen den Tabellenvierten aus Lorchhausen nur noch mindestens 3 Spiele zu gewinnen, um endgültig die Klasse zu sichern und den bitteren Abstieg in die Bezirksklasse zu vermeiden. Mit diesem Primärziel starteten wir – verstärkt durch den extra aus Dornbirn angereisten Torben Breckner – in die Doppel. Mit gutem Erfolg: Kreidel/Mätz hielten Kneissl/Herrmann sicher mit 3:0 auf Distanz; Neiter/Breckner kämpften sich nach einem 1:2 und 5:10 Rückstand zurück und schlugen Strauch/Hoffmann etwas überraschend im 5. Satz. Götz/Berg hatten gegen das Spitzendoppel Baier/Weiler allerdings keine große Chance und unterlagen 0:3.

Somit war nach den Doppeln schon 2/3 der Miete eingefahren, Kreidel machte mit einem klaren Sieg gegen Kneissl den 3. Punkt und sicherte damit die Klasse. Selbst ein 9:0 der Bierstadter im Parallelspiel gegen Klarenthal hätte uns nicht mehr vom Nichtabstiegsplatz verdrängt. Es ging aber sogar besser als gedacht weiter:

Götz gewann in 3 Sätzen gegen Spitzenmann Baier, Mätz schlug Strauch 3:1, die Führung konnte auf 5:1 ausgebaut werden, die aber auch genauso schnell wieder verloren wurde: Neiter unterlag Weiler mit viel Pech 1:3, im hinteren Paarkreuz schlugen sich Breckner (der 3 Jahre lang keinen Schläger mehr in der Hand hatte) und Nachwuchsmann Berg gegen Hoffmann und Herrmann tapfer, unterlagen aber 0:3 und 1:3.

Das vordere Paarkreuz musste es dann wieder richten. Kreidel und Götz ließen ihren Gegnern an diesem Abend nicht allzu viel Chancen und gewannen sicher beide Einzel mit 3:0 und 3:1. Damit war ein Sieg, mindestens aber ein Unentschieden greifbar nahe. Im mittleren Paarkreuz gab es dann aber 2 Niederlagen, Mätz unterlag Weiler 1:3, Neiter gegen Strauch 0:3, und Lorchhausen war wieder dran. Paul Berg zeigte dann aber in seinem 2. Einzel Kampfgeist und spielerische Klasse und besiegte Linkshänder Hoffmann mit 3:0, womit das Unentschieden eingefahren war. Torben Breckner war im letzten Einzel der 3-jährige Trainingsrückstand doch anzumerken, die Fehlerquote gegen den blocksicheren Herrmann war zu hoch.

Damit musste das Abschlussdoppel entscheiden. In einem gutklassigen Spiel führten Markus und Rolf bereits 2:1 und hatten im 5. Satz zwei Satzbälle, die Baier/Weiler mit etwas Glück und spielerischer Klasse abwehren und dann selbst den ersten Matchball zum 12:10 verwerten konnten. Im Ergebnis ein leistungsgerechtes Unentschieden und ein versöhnlicher Ausklang einer schwierigen Saison mit viel Verletzungspech und den Tiefpunkten der beiden Niederlagen gegen Schierstein und Bierstadt, die uns für einige Wochen den Abstieg sicher erscheinen ließen. Die Mannschaft hat aber dann in den entscheidenden Spielen zum Schluss Kampfgeist und Routine gezeigt.

Der anschließende verdiente Averner im Stammlokal „Kladderadatsch“ ließ Erinnerungen an alte Zeiten aufkommen.

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Mythos Plastikbälle und die Moral, 1. Herren spielen Unentschieden in Frauenstein

Nach dem Sieg gegen VfR III und dem Verlassen der Abstiegsränge hatte die Mannschaft zwei sichere Punkte beim schon als Absteiger feststehenden TV Frauenstein eingeplant, um sich noch weiter von den Abstiegsrängen entfernen zu können. Nach lockerem Einspielen spiegelte sich jedoch plötzlich Entsetzen auf den Gesichtern der Igstadter Spieler: Der Gegner hatte zur Rückrunde auf Plastik umgestellt, Teufelszeug also, das ohne vorheriges Training unbeherrschbar erscheint.

In den Doppeln wirkte sich der Schock erstaunlicher Weise nicht aus: Kreidel/Mätz schlugen Preis/Fahning in 5 Sätzen, Neiter/Held setzten sich sicher gegen Gödde/Biebert mit 3:0 durch. Lediglich Götz/Wenzel patzten gegen das Spitzendoppel des Gegner Sattler/Salize mt 1:3, obwohl genug Chancen bestanden, auch dieses Doppel siegreich zu gestalten.

Dann allerdings legte sich der Mythos Plastik lähmend über die Leistungen der Igstadter Spieler: Kreidel und Götz lamentierten bei nahezu jedem Fehler über das mangelhafte Material, anstatt sich auf eigene Stärken und vor allem Kampfgeist zu besinnen. Trotz deutlicher Führungen in den Sätzen 3 und 4 unterlag Götz 1:3 gegen Sattler, Kreidel gönnte seinem Gegner Salize dessen ersten Sieg in der Rückrunde trotz 4:0 Führung im 5. Satz. Uwe Wenzel setzte den „Siegeszug“ der Plastikbälle fort und unterlag deutlich gegen Preis, der an diesem Abend allerdings auch locker aufspielte. Lediglich Rolf Mätz kämpfte sich gegen Biebert in den fünften Satz und gewann diesen sicher, benötigte allerdings beim Stande von 6:3 die Hilfe des Schiedsrichters. Nachdem Ersatzmann Oli Held gegen Gödde in 3 wenn auch knappen Sätzen unterlag, lagen wir auf einmal 3:5 zurück. In dieser schwierigen Spielsituation übernahm Heinz Dirk Neiter erfolgreich die Rolle des an diesem Abend leider beruflich verhinderten „agressive leader“, Peter Herrchen (mannschaftsintern auch „Arturo Vidal von Igstadt“ genannt): Erst stellte er mit einem sicheren 3:0 Sieg gegen Fahning den Anschluss her, dann stauchte er den jammervoll auf der Bank sitzenden Rest der Mannschaft ordentlich zusammen und forderte sie ultimativ auf, Plastik Plastik sein zu lassen und endlich zu kämpfen. Dieser Weckruf wurde erhört. Kreidel und Götz gewann ihre Einzel nun – das Material spielte auf einmal keine Rolle mehr – sicher mit 3:1 und 3:0 gegen Sattler und Salize, das Team führte mit 6:5. Nachdem Rolf Mätz gegen Preis 1:3 verloren hatte, sah es in den parallel laufenden Einzeln von Neiter und Wenzel dann auf einmal doch noch nach einem Sieg aus: Beide führten jeweils 2:1 gegen Gödde bzw. Biebert und schienen ihre Gegner jeweils im 4. Satz im Griff zu haben. Heinz Dirk konnte jedoch eine recht sichere Führung im 4. Satz nicht durchbringen und hatte im 5. Satz keine Körner mehr, Uwe vergab im 5. Satz zwei Satzbälle und musste dann den Matchverlust mit einem „Fuchs“ hinnehmen. Der Gegner führte 8:6, die unterwartete Niederlage stand bevor. Zum Glück behielt OIi Held im Duell der Ersatzleute die Nerven und gewann nach knappem und glücklichem Satzgewinn im ersten Satz dann zunehmend sicher am Ende mit 3:0. An alte Zeiten knüpften dann im Schlussdoppel Kreidel/Mätz an, gewannen überraschend deutlich in drei klaren Sätzen gegen Sattler/Salize und glichen zum leistungsgerechten 8:8 Unentschieden aus.

Fazit: Ob das Unentschieden ein Punktgewinn oder ein Punktverlust war, wird sich am Ende zeigen. Mit zwei lösbaren Aufgaben in den Zelluloid-Heimspielen gegen Klarenthal und Lorchhausen haben wir es selbst in der Hand, dem Abstieg zu entgehen, ganz unabhängig davon, wie die Konkurrenz spielt.

Die Materialdiskussion wurde dann nächtlich im Lieblingslokal „Yesterday“ leidenschaftlich fortgesetzt.

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Katastrophaler Start in die Rückrunde

Die ersten drei Rückrundenspiele hätten nicht schlechter laufen können; Peter Herrchen und Heinz-Dirk Neiter nach wie vor verletzt, Uwe Wenzel und Rolf Mätz krankheits- und urlaubsbedingt verhindert und Markus Kreidel im Spiel gegen Oberjosbach ebenfalls noch im Winterurlaub.

Der Auftritt in Oberjosbach erfolgte also gezwungenermaßen mit dem „letzten“ Aufgebot: Die Stammspieler Götz und Neiter, vervollständigt durch die – sich durchaus wacker schlagenden – Schüler Knittel und Wessels und Abteilungsleiter Mats Heinrich blieben ohne Punkterfolg, Höchststrafe 0:9 in gut einer Stunde Spielzeit.

Nicht viel besser lief es in Eibingen: Kreidel, Götz und Neiter, Wessels, Berg und Hünewinkel gelang nur der Ehrentreffer durch Markus gegen Eibingens Nr. 2. etwas überraschend am Ende die Niederlage von Markus gegen die Eibinger Nr. 1 Bendiek, der allerdings stark aufspielte.

Schlimm verlief der lange Abend gegen die Schiersteiner Zweite. Mit den zwei besten aus der 2. Mannschaft als Ersatz hatten wir zumindest auf einen Punkt gehofft, der auch durchaus verdient gewesen wäre, am Schluss fehlte das letzte Quentchen Glück:

Die Anfangsdoppel waren erfolgversprechend. Kreidel/Götz besiegten Ziegler/Dullien, Neiter/Herrchen schlugen das Schiersteiner Spitzendoppel Fleischer/Katzenmeier, Held/Mitsche unterlagen im Dreier-Doppel nur knapp.

Den 2:1 Vorsprung bauten Kreidel (mit einem sicheren 3:0 gegen Ziegler) und Götz (mit einem etwas glücklichen 3:2 gegen Fleischer, nach 0:2 Satzrückstand und 0:5 Punktrückstand in Satz 5) auf 4:1 aus. Die schulter- und handverletzte Mitte, Heinz-Dirk Neiter und Peter Herrchen unterlagen nach jeweils großem Einsatz gegen Dullien und Katzenmeier, sodass der Gegner wieder auf einen Punkt herankommen konnte.

Unsere Ersatzspieler, Oli Held und Frank Mitsche schlugen sich anschließend hervorragend. Frank besiegte nach hartem Kampf Tietje mit 3:2, Oli verlor in 4 engen Sätzen gegen das Material Altenhofens. Damit blieb der Vorsprung erhalten und es wurden im vorderen Paarkreuz zwei sichere Punkte erwartet. Leider konnte nur Markus „liefern“ und im Spitzeneinzel Fleischer sicher mit 3:0 besiegen. Klaus, durch eine Erkältung geschwächt und mit Trainingsrückstand, konnte an seine gute Vorrundenform nicht anknüpfen und musste sich Ziegler geschlagen geben.

Heinz-Dirk, beim Vorhand-Topspin durch seine Sehnenentzündung arg gehandicapt, unterlag anschließend gleichwohl mehr als unglücklich 9:11 im 5. Satz und hätte mit etwas Glück die Platte als Sieger verlassen. Peter war – ohne Vorhand – gegen Dullien machtlos.

Damit war eigentlich nur noch auf ein 8:8 zu hoffen. Oli besiegt aber Tietje glatt in 3 Sätzen und bei Frank sah es lange Zeit nach einem Sieg gegen Altenhofen aus; erst ein Fehlaufschlag kurz vor Ende brachte die 9:11 Niederlage in Satz 5. Schierstein ging mit 8:7 in Front.

Das Schlussdoppel musste also die Entscheidung bringen. Aus Igstadter Sicht sollte darauf der Mantel des Schweigens gelegt werden, selten war ein Schlussdoppel derart frustrierend wie dieses. Weder Markus noch Klaus konnten sich aus einer unerklärlichen Lethargie befreien und ließen dem Gegner ohne große Gegenwehr den Sieg.

Es war ein 4-Punktespiel, Schierstein hat uns um einen Punkt überholt, hätten wir gewonnen, wären wir 3 Punkte vor Schierstein. Wir haben es allerdings noch immer selbst in der Hand, den Abstieg zu vermeiden, sodass wir die Köpfe nicht allzulange hängen lassen sollten. Immerhin sind wir in Kürze wieder komplett, wenn alle Urlauber zurück sind.

ISED GO!

 

 

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Nachtrag zum Spielbericht Lorchhausen

Beim Spielbericht unserer Niederlage gegen Lorchhausen wird der aufmerksame Leser gemerkt haben, dass nur 5 Igstadter Siege vermerkt waren. Vergessen hatte ich den überzeugenden Sieg von Heinz-Dirk Neiter gegen den Lorchhausener Defensivkünstler Markus Strauch. Nach klar verlorenem 1. Satz hat sich Dirk trotz starker Schmerzen in der Schlaghand erheblich gesteigert, den 2. und 3. Satz jeweils in der Verlängerung und den 4. Satz dann souverän gewonnen.

 

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Sieg und Niederlage zum Vorrundenabschluss

Einem überzeugenden 9:1 Sieg gegen den Tabellenletzten TV Frauenstein folgte eine etwas unglückliche und knappe 6:9 Niederlage in Lorchhausen:

Beim Heimspiel gegen Frauenstein konnten wir uns in Bestbesetzung präsentieren, was sich bereits in drei erfolgreichen Eingangsdoppeln positiv bemerkbar machte. Kreidel/Mätz gewannen 3:1 gegen Preis/Unkelbach, mit 3 jeweils in der Verlängerung gewonnenen Sätzen allerdings denkbar knapp. Noch enger machte es das neuformierte „Handicap“-Doppel Herrchen/Neiter, die Gödde/Biebert mit 14:12 im 5. Satz niederringen konnten. Sicher dagegen das Akademikerdoppel Dres. Wenzel und Götz, die gegen das Einserdoppel der Frauensteiner Sattler/Salize mit 3:0 nichts anbrennen ließen.

Im vorderen Paarkreuz gab es dann zwei sichere 3:0 Siege von Markus Kreidel gegen Preis und Klaus Götz gegen Sattler, sodass wir mit einer beruhigenden 5:0 Führung ins mittlere Paarkreuz gehen konnten. Dort verlor Peter trotz fortbestehender Schulterverletzung etwas unglücklich in 4 Sätzen, während Rolf Mätz seinen Gegner (Salize) jederzeit im Griff hatte und in drei Sätzen den sechsten Punkt beisteuerte.

Im hinteren Paarkreuz gab es dann auch keine Überraschungen: Heinz-Dirk bekämpfte die verletzte und schmerzende Hand mit Voltaren und Siegeswillen und gewann gegen den Ex-Igstadter Franz Biebert in 3 Sätzen. Mit dem gleichen Ergebnis ließ auch Uwe Wenzel seinem Gegner Gödde keine Chance. Den Schlusspunkt setzte Markus mit einem ungefährdeten Sieg im Spitzeneinzel gegen Sattler.

Fazit: Wenig Ertrag für die Mannschaftskasse, zwei wichtige Punkte gegen den Abstieg.

 

Die schwierigste Aufgabe gegen Lorchhausen galt es in der Woche davor zu lösen, nämlich sechs halbwegs spielfähige, einsatzbereite Spieler zu aktivieren. Mit unzähligen Mails und einer halbstündigen Spielverlegung nach hinten konnten wir dann – wenn auch ersatzgeschwächt – die auf Grund Vollsperrung der B42 noch weiter erschwerte, ohnehin schon lange Anfahrt nach Lorch antreten. Anders als gegen Frauenstein lief es dann in den Eingangsdoppeln sehr unglücklich, der Knackpunkt für die spätere knappe Niederlage: Götz/Wenzel und Herrchen/Neiter verloren jeweils 9:11 im Entscheidungssatz, mit etwas mehr Fortune wären hier 2 Punkte drin gewesen. Kreidel/Heinrich waren gegen das Spitzendoppel des Gegners Baier/Weiler allerdings chancenlos.

Mit einer 0:3 Hypothek ging es dann in die Spitzeneinzel. Hier konnten sich beide Igstadter jeweils in der Verlängerung des 5. Satz durchsetzen, Markus gegen den tapfer kämpfenden Kneissl, Klaus gegen den Lorchhausener Spitzenmann Baier, trotz 2 im 4. Satz und 3 im 5. Satz vergebener Matchbälle.

In der Mitte war erneut verletzungsbedingt nichts drin. Sowohl Peter als auch Heinz- Dirk verloren gegen Weiler und Strauch jeweils in 3 Sätzen, Lorchhausen konnte auf 5:2 wegziehen und den Vorsprung durch zwei Siege im hinteren Paarkreuz noch erhöhen: Ersatzmann Mats Heinrich schlug sich zwar gut gegen Kai Herrmann, verlor aber gleichwohl in 3 Sätzen; etwas überraschend war hingegen die (insgesamt erst zweite) Niederlage von Uwe gegen die Nr. 6 des Gegners, der sich allerdings im Laufe des Spiels immer besser auf die gefürchteten Schnittaufschläge und Rückhand-Topspins von Uwe einstellen konnte.

Damit war der Käse an sich gerollt. Im vorderen Paarkreuz sollte dann aber noch einmal Widerstand geleistet werden. Markus gewann ebenfalls gegen Baier, im 4. Satz in der Verlängerung nach sehr ansehnlichem Spiel beider Kontrahenden; Klaus Götz lag zwar gegen Kneissl 0:2 scheinbar chancenlos zurück, bevor er seine Taktik im 3. Satz radikal änderte, den Ball nur noch im halbhoch im Spiel hielt und den konditionell deutlich unterlegenen Gegner durch lange Ballwechsel so ermüdete, dass dieser im 5. Satz keine Kraft mehr hatte, das Spiel zu drehen. Damit wäre fast noch ein Unentschieden in greifbare Nähe gerückt, nachdem Uwe sein zweites Einzel dann erwartungsgemäß und recht souverän mit 3:1 gewann. Für Ersatzmann Mats war allerdings der junge Hoffmann, der schon im ersten Einzel und auch im Doppel gut aufgelegt war, eine Nummer zu groß. So stand es am Ende nach über 3 Stunden Spielzeit 6:9! Ein Punkt wäre verdient gewesen, schade.

Jetzt geht es in die verdiente Winterpause; wir danken allen Ersatzspielern aus der zweiten Mannschaft, die mit viel Geduld unsere Urlaubs- und Verletzungsausfälle kompensiert haben. Immerhin überwintern wir auf einem Nichtabstiegsplatz und hoffen, dass 3 Punkte Vorsprung auch in der Rückrunde zu halten sein werden und die Jugend bald einmal nachrückt und uns verstärkt.

 

 

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